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DIE LINKE im Kreistag - Johannes Müllerschön

Author: DIE LINKE im Kreistag - Johannes Müllerschön

Mitglied seit: 2011-11-01 14:22:41

Beiträge von DIE LINKE im Kreistag - Johannes Müllerschön:

Linke nominieren Kreistagsliste für den Wahlkreis Bad Friedrichshall

22. März 2019 von

Die beiden bisherigen Kreisräte der LINKEN Florian Vollert und Johannes Müllerschön brauchen im neuen Kreistag dringend Verstärkung. Hier ein Teil des starken Teams bei der Nominierungsversammlung in der Ballei. (Foto: jr)

Die Linken aus dem Landkreis haben am 13.3.19 ihre Kandidat*innen auch für den Wahlkreis Bad Friedrichshall gewählt. Er umfasst neben Bad Friedrichshall auch die Gemeinden Offenau, Oedheim und Gundelsheim.

Die Mehrheit der fünf Kandidat*innen sind nicht Mitglieder der Partei, sondern unterstützen linke Kommunalpolitik, auch ohne Parteibuch.

Linke nominieren Kreistagsliste für den Wahlkreis Bad Rappenau

18. März 2019 von

Die Linken aus dem Landkreis haben am 13.3.19 ihre Kandidat*innen für den Wahlkreis Bad Rappenau gewählt. Er umfasst neben Bad Rappenau, Bad Wimpfen auch die Gemeinden Kirchardt und Siegelsbach.

Als Spitzenkandidat wurde der Bad Rappenauer Klaus Harder gewählt. „Nach 15 Jahren Mitgliedschaft im Bad Rappenauer Gemeinderat für die Grün-Alternative Liste und eine anschließende schöpferische

Linke nominieren Kreistagsliste im Wahlkreis Weinsberg

18. März 2019 von
Erstmals kandidiert DIE LINKE in Weinsberg auch zu den Stadtratswahlen mit einer eigenen Liste.

Die Linken aus dem Landkreis haben in der Neckarsulmer Ballei eine vollständige Liste für den Wahlkreis Weinsberg auch für die Kreistagwahl gewählt. In der offenen Liste sind viele Bündnispartner und Freunde der Linken vertreten. Ganz nach dem Verständnis als Mosaiklinke wurden Bündnispartner im Vorfeld der Listenwahl angefragt. So sind neben Parteimitgliedern auch GewerkschafterInnen und Menschen aus Sozialen Bewegungen.

In Weinsberg wird die Liste vom Kreisrat Florian Vollert angeführt, ihm folgt mit Juliana Frisch eine junge Kandidatin.

Linke nominieren Kreistagsliste für den Wahlkreis Möckmühl

15. März 2019 von
Lydia Riedel-Tramsek Bio Kleinbäuerin aus Möckmühl kandidiert für den Kreistag.

Flächen mäßig ist der Wahlkreis Möckmühl der größte, er umfasst den ganzen nordöstlichen Landkreis, mit den Ortschaften Jagsthausen, Neudenau, Roigheim, Widdern, Neuenstadt, Hardthausen und Langenbrettach.

Am 13.3.19 wählten die LINKEN auch für diesen Wahlkreis ihre Kreistagskandidat*innen. Passend zur ländlichen Struktur des Wahlkreises wurde die Bio Bäuerin Lydia Riedel-Tramsek aus Möckmühl auf Platz 1 der Liste gesetzt. Sie steht für eine ökologisch ausgerichtete, bäuerliche Landwirtschaft und sorgt sich um die Infrastruktur im ländlichen Raum. „Wir brauchen dringend einen besseren Nahverkehr, vielleicht auch mit Ruftaxi oder Bürgerbus, um auch den letzten Bauernhof damit anzufahren. Das könnte zum Beispiel auch Ergebnis eines generationenübergreifenden Lokalen Agenda21 Prozesses sein, den wir hier in Möckmühl und Umgebung dringend brauchen.“ meint die rüstige und streitbare Schafhalterin des Sonnwendhofes.

Linke nominieren Kreistagsliste im Wahlkreis Neckarsulm

14. März 2019 von
Frauenpower: Katharina Kaupp (Heilbronn) und Elke Crippen (Kreistagsliste Neckarsulm), beides engagierte verdi Gewerkschafterinnen treten an für DIE LINKE zu den Kommunalwahlen

Die Linken
aus dem Landkreis haben in der Neckarsulmer Ballei eine vollständige Liste für
den Wahlkreis Neckarsulm gewählt. In der offenen Liste sind viele
Bündnispartner und Freunde der Linken vertreten. Ganz nach dem Verständnis als
Mosaiklinke wurden Bündnispartner im Vorfeld der Listenwahl angefragt. So sind
neben Parteimitgliedern auch GewerkschafterInnen, Umweltschützer, Menschen aus
Sozialen Bewegungen und aus Migrantenvereinen vertreten.

In
Neckarsulm wird die Liste von der Betriebsrätin und Gewerkschafterin Elke
Crippen angeführt, ihr folgt mit Onur Baki ein junger Kandidat.

DIE LINKE fordert „Enteignung“ für die Zabergäubahn

26. Februar 2019 von

Ausgerechnet
die Eigentumsfrage scheint bei der Umsetzung der Reaktivierung der Zabergäubahn
zum entscheidenden Faktor zu werden. Die noch nicht entwidmete Strecke von
Zaberfeld bis Lauffen gehört letztendlich der DB AG (bzw. der
Immobilientochter). Das hat negativen Einfluss auf die Kosten-Nutzen Rechnung
(„Standartisierte Bewertung“), aus zwei Gründen. Erstens will (oder muß im real
existierenden Kapitalismus) eine Aktiengesellschaft Gewinne erzielen. Zweitens
verteuert der DB Standart die Reaktivierung erheblich und unnötig.


Mit Sahra Mirow unterwegs in Offenau und Gundelsheim

18. Februar 2019 von

Einen
intensiven Antrittsbesuch absolvierte die neue baden-württembergische Landesvorsitzende
der LINKEN, Sahra Mirow am 15.2.19 im nördlichen Landkreis beim dortigen
Ortsverband. Zunächst gab es nachmittags bei Kaffee und Kuchen eine lebhafte
Kennenlern-Runde in Offenau mit Mitgliedern und Kandidat*innen der LINKEN zur
Kreistagswahl. Die Vielfalt von 
Kommunalpolitik am Beispiel soziales Wohnen war dabei nur ein Thema.

Gemeinsam für die Zabergäubahn

3. Februar 2019 von
Generationenübergreifdende Unterstützung für die Zabergäubahn.
„Schiene – Frei-Aktion!“: Generationenübergreifende Unterstützung für die Zabergäubahn. Bild: Siegbert Möhle

An der diesjährigen Aktion „Schiene-frei-ins Zabergäu“ beteiligten sich mit ca. 70 Leuten mehr als in der Vergangenheit. Auf der anschließenden Kundgebung gab es neben leckeren Grillwürsten, Kinderpunsch und Glühwein, auch breite politische Unterstützung.

Die begann mit dem  Grußwort von Bürgermeister Thomas Csaszar, auch Mitglied der FWV/FDP Fraktion im Kreistag. Es ist das erste Mal, dass sich ein Bürgermeister aus einer Anliegergemeinde des Zabergäus beteiligt.   Danach sprach die Vereinsvorsitzende (Zabergäu pro Stadtbahn e.V.) Gertrud Schreck, auch sie Mitglied des Kreistags (SPD) und ein SPD Gemeinderat aus dem  Zabergäu.

MOBI – Netzwerk HNF will Zabergäubahn = Lückenschluss in der Region!

18. Januar 2019 von

Viele Helfer – eine der ersten Entbuschungsaktion der BI entlang der Trasse.

Die Vertreter vom VCD, von Fahrgastbeiräten, Gewerkschaften, Verkehrsinitiativen, der Heilbronner Arbeitsloseninitiative HAI, dem Verein Zabergäu pro Stadtbahn, vom AK Mobilität der lokalen Agenda 21 Heilbronn, sowie zwei Heilbronner Kreisräte und zwei Mitglieder der Regionlaverbandsversammlung waren sich beim letzten Treffen des MOBI Netzwerkes HNF im Heilbronner Gewerkschaftshaus schnell einig. Die Freischneideraktion und Kundgebung für die Zabergäubahn am 2.2.19 in Zaberfeld wird unterstützt. Silke Ortwein, Gewerkschaftsekretärin und Sprecherin von MOBI erklärte dazu: „Von der Anbindung profitieren letztendlich alle! Stärken wir also gemeinsam die verkehrliche Vernetzung in der Region!“

4.240 Menschen im Landkreis profitieren von neuem Mindestlohn

14. Januar 2019 von

Neues Preisschild für den Lohn: Keiner darf weniger als 9,19 Euro pro Stunde verdienen. Das ist jetzt der gesetzliche Mindestlohn. Beschäftigte haben damit mehr Geld in der Tasche und können sich mehr leisten. Trotzdem ist „noch reichlich Luft nach oben“, meint die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG).

In einer Pressemitteilung analysiert die Gewerkschaft NGG in Heilbronn die regionale Auswirkungen des Mindestlohn: