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Tags » ‘Verkehrswende’

Stadtradeln 2016: neben Stadt HN nun auch im Landkreis: So 12.6. bis Sa. 2.7.16

17. Juni 2016 von

Stadtradeln 2016

Stadtradeln – ein tolle Sache!

Das Team der Freunde und Freundinnen der Energiewende ist in der Stadt Heilbronn von Anfang an beim Stadtradeln dabei, also seit 2012. Jedes Jahr mit dabei auch Aktive der „Heilbronner gegen S21″. Und manche Freunde aus dem bislang Stadtradel-freien Landkreis hätten auch gerne mitgemacht, aber mussten bis 2016 warten, bis es endlich auch im Landkreis Heilbronn möglich ist, am Stadtradeln teilzunehmen. Deshalb wagen die „Freunde der Energiewende/EnerGeno“ nun eine Aufteilung des Teams, um in beiden Kreisen an den Start zu gehen.

Die beiden Teams sind offen für alle Freunde einer nachhaltigen und regenerativen Zukunft.

Von Brücken, Tiefgaragen und Aufzügen

28. November 2014 von

Bahnhofsbrücken Freiburg

Diese Woche war ich auf der Wiwilí-Brücke. Die steht in Freiburg und führt über den Bahnhof, den Busbahnhof und eine Straße (linke Brücke auf dem Foto). Eine breite Brücke, reserviert für Fußgänger/inn/en, Radler/inn/en, Rollertreter/inn/en, Rollatorpilot/inn/en usw., in allen Varianten, mit Rollstuhl, mit Tandem, mit Kinderwagen, Fahrradanhänger und anderem.

mehr als 2,5 Mio Radfahrer pro JahrZufällig geriet ich in die Feier zum 2,5 Millionsten Radler für dieses Jahr. Zweieinhalb Millionen von Januar bis November! Das sind durchschnittlich knapp 9000 pro Juli-Tag und immerhin halb so viele pro Dezember-Tag. Dieser ganze Verkehr läuft flüssig, ohne Absteigen, ohne Treppe, ohne Aufzug, mit gut bewältigbarer Steigung auf den Zu- und Abfahrtsrampen (Treppen gibt es zusätzlich, für die, die steil nach oben wollen ;-) )

Talstraße – Neckargartach / Gehweg breiter und Kreisverkehr

13. Dezember 2012 von

GR-Drucks. Nr. 11 vom 13.12.2012

Betreff: Wohnbauvorhaben in der Frankenbacher Straße / Talstraße
Baugesuchsanpassung Kassem Grundstücksgemeinschaft

(…) Dem Investor wurde vorgeschlagen, die zwei Mehrfamilienhauser von der Frankenbacher Straße in südliche Richtung um 1 Meter zu verschieben. Infolge dessen wird der Straßenraum der Frankenbacher Straße breiter und der Gehweg kann (nach einer entsprechenden liegenschaftlichen Regelung) ebenfalls um 1 Meter verbreitert werden. Der innere Bereich des zu bebauenden Quartiers wird dadurch um 1 Meter schmäler, seine Erschließungsfunktion geht jedoch nicht verloren.

Die vorgeschlagenen Änderungen werden vom Investor akzeptiert. (…)

Talstraße / Neckargartach – Verkehrsbeirat berät

13. Dezember 2012 von

Die Forderungen zur „Talstraße: Chance nutzen in Neckargartach“ wurden vom Amt für Straßenwesen aufgenommen und wie folgt beantwortet:

(…) „das Amt für Straßenwesen hat Ihre Vorschläge zur Verbesserung der Verkehrssituation in der Frankenbacher Straße überprüft und wird die Ergebnisse in der nächsten Sitzung des Verkehrsbeirates am 23.11.2011 beraten.

Die öffentliche Sitzung beginnt um 15.00 Uhr und findet im Kleinen Ratssaal des Rathauses statt.“ (…)

VCD zum fahrscheinlosen ÖPNV

13. Dezember 2012 von

AK Mobilität & nächste Termine

13. Dezember 2012 von

Liebe Mobilitätsfreunde,

wie ihr wisst haben sich „Verkehrswende Heilbronn“ und der AK Mobilität der Lokalen Agenda21 Heilbronn am 24.07. in einer gemeinsamen Sitzung zusammengeschlossen.
Ab jetzt agieren sowohl die „Radwende Heilbronn“ als auch die „Verkehrswende Heilbronn“ unter dem gemeinsamen Dach des Arbeitskreises „Mobilität“ der Lokalen Agenda 21 Heilbronn. Die Aktivitäten der einzelnen Gruppen laufen unter der jeweiligen „Marke“ weiter.

Unsere nächsten Termine sind:

Mi 15.08. / 13:00 – Bleichinselbrücke (Treffpunkt und Thema)
Wir treffen uns vor Ort zur Besichtigung, was die aktuelle Planung bedeuten würde und gehen im Anschluss zur Beratung in angenehme Atmosphäre zurück (der Hagenbucher oder eine der Gasstätten an der unteren Neckarstraße bieten sich da an).

Kalistraße – Neubau fraglich

13. Dezember 2012 von

Frankenbach: „Verkehrsenlastung schnell möglich“

13. Dezember 2012 von

Bei der Gemeinderatssitzung über die Saarlandstr. am 22.6.12 forderte Stadtrat Hasso Ehinger, dass endlich die einfachen Verbesserungsmaßnahmen für den Verkehr durchgeführt werden.

Er wies darauf hin, dass die Hauptursache für die Staus in Frankenbach die Kreuzung Saarbrückener-/Leintalstr. ist.
Morgens staut sich dort der Verkehr in der Leintalstr und in der Saarbrückenerstr. in Richtung Stadtmitte, abends staut sich dann in der Saarbrückenerstr. der Verkehr, der aus Heilbronn kommt.

Paukenschlag: Echte Transparenz in Heilbronner Kommunalpolitik

13. Dezember 2012 von

Piraten stellen neue Internetplattform und sorgen für echten Durchblick im Protokollwust des Heilbronner Gemeinderats

Die Heilbronner Piratenpartei haben eine neue, leicht bedienbare und nahezu selbst erklärende Plattform ermöglicht, die für deutlich mehr Transparenz in der Heilbronner Kommunalpolitik sorgt.  Wir haben die Plattform getestet und begrüßen diesen (übrigens barrierefreien) Ansatz ausdrücklich!

Zur neuen Plattform gaben die Piraten folgende Erklärung aus:

Pünktlich zum internationalen Document Freedom Day [1] hat die Heilbronner Piratenpartei mit der Seite HNWatch.de [2] den Grundstein für eine transparente Politk in Heilbronn gelegt.

Alternativplan für den Innenstadtverkehr

13. Dezember 2012 von

Heilbronner Stimme – 2012-09-15 – Carsten Friese

Lokale Agenda kritisiert Stadt und legt eigenes Konzept ohne Kranenstraße vor

Die Kritik ist deutlich, die Wortwahl drastisch: „Peinlich“, „ein Skandal“, „völliger Wahnsinn“. Für Mitglieder der Lokalen Agenda in Heilbronn sind die Pläne der Stadt nicht akzeptabel: die Bleichinselbrücke nach Süden zu verschieben und vierspurig Richtung verlagerte Kranenstraße neu zu bauen sowie den Rollschuh- und Eislaufverein (REV) mit Blick auf die Bundesgartenschau umzusiedeln.

Keine Notwendigkeit, „Blechlawinen“ in die Innenstadt reinzubringen, sehen die Agenda-Mitglieder der Arbeitskreise Mobilität und Wohnen. Die Vertreter um Linke Stadtrat Hasso Ehinger, Werner Talmon, Christoph Köble und BUND Regionsgeschäftsführer  Gottfried May-Stürmer legen ein Alternativkonzept vor, das nach ihrer Schätzung rund 32 Millionen Euro günstiger wäre und die Innenstadt entlaste.