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Tags » ‘Presseecho’

Unser Parteitag in der Presse

20. Juni 2017 von

Eine Übersicht über das Presseecho zu unserem Parteitag in Berlin:

Deutschlandfunk Kultur vom 18.06.2017:
„Das letzte Wort aber gehörte den beiden Spitzenkandidaten: In den Schlussminuten warf Cem Özdemir am Sonntagmittag sein ganzes rhetorisches Talent noch einmal in die Waage: Da erklärte er die Grünen nicht nur zur Partei der Freiheit, sondern wagte auch den Brückenschlag von der deutschen Wiedervereinigung zum Joint rauchenden Arbeitnehmer: Freiheit für alle, 1990 bis 2017.“

Süddeutsche Zeitung vom 18.06.2017:
„Die knapp achthundert Delegierten werden ziemlich betört, ziemlich glücklich und wahrscheinlich sehr motiviert nach Hause fahren. Sie haben in Berlin eine Leidenschaft erlebt, die sie schon lange nicht mehr gespürt haben dürften.“

Sozialer Wohnungsbau stärker fördern!

23. April 2016 von

Neckarbogenbebauung Buga, Böckinger Mitte und danach. Mit der Stadtplanung ist das so eine Sache: Tausende Details müssen berücksichtigt, geplant und verarbeitet werden. Dass die Mitarbeiter der entsprechenden Behörden voll ausgelastet sind, ergibt sich von selbst. Vereinfacht könnte dieses Verfahren aber durch die Hinzuziehung von ehrenamtlichen Initiativen werden, die es in unserer Stadt zur genüge gibt. Nicht nur Arbeitserleichterung auch größere Bürgerbeteiligung und damit größere Zufriedenheit wären der Erfolg. Z.B. Bebauung des Neckarbogens. Es scheint so als würden hier viele nur bis 2019 bis zu BUGA schauen, doch es gibt auch ein Leben nach dieser. Zwar ist unter anderem durch meine Hartnäckigkeit gelungen wenigstens bei den GEWO Gebäuden eine soziale Mietklausel zu verankern, 30 % des Wohnraumes sollen sozial gefördert sein, für die anderen Gebäude gilt dieses nicht. Hier wird weitere Hartnäckigkeit angebracht sein.
Auch die neue Böckinger Mitte ist ein solches Thema. Eine soziale Mietklausel durchzusetzen war nicht möglich. Desweiteren sollten sich Bürger mehr an der Planung beteiligen können. Wir müssen dafür mehr Möglichkeiten bieten. Eine oder zwei Bürgeranhörungen sind nicht
ausreichend. Vielleicht sollten die einzelnen Interessengruppen und Fraktionen den Bürgern ihre Vorstellungen per Flyer mitteilen um so eine breite Diskussion anzuregen. Auch hier gilt die Stadtteile bestehen auch noch nach der BUGA und Jetzt werden wichen gestellt. Wichtig ist
Möglichkeiten zu bieten, die den Bürgern Mitsprache ermöglichen.

Mäzenatentum ist kein Ersatz für Soziale Gesetze.

7. März 2016 von

Entsetzt aber nicht überrascht habe ich die Artikel über die wahrlich sklavenähnlichen Zustände bei den Subunternehmen der Kaufland Warenhandelgesellschaft gelesen. Diese Zustände in einem „reichen“ Land wie Deutschland.Man muss es zweimal lesen. Keineswegs sollen die Verdienste von Dieter Schwarz herabgewürdigt werden, aber wäre eine Einhaltung von Tarifverträgen und Arbeitsgesetzen nicht ein mindestens ebenso großer Verdienst? Wenn einem Unternehmer die Sozialbindung des Eigentums, wie im Grundgesetz
festgeschrieben, ernst ist so gilt das erst recht für die im Unternehmen beschäfftigten Arbeitnehmer.
Als linke Politikerin kämpfe ich auch im Gemeinderat seit langem darum nicht Mäzenatentum
hochzuhalten, sondern klare rechtliche Grundlagen zu erstellen wie die grundgesetzlich gefordete
Sozialbindung praktisch umgesetzt werden kann. Dies ist nur zusammen mit Gewerkschaften und Öffentlichkeit zu bewerkstelligen. Es müssen von allen Beteiligten Sofortmassnahmen ergriffen werden. Ein Gespräch mit der Gewerkschaft VERDI wäre z.b. ein Anfang.

Leserbrief von Hans Müller

22. September 2015 von

Der Leserbrief von Hans Müller war am 18.09.2015 in der Heilbronner Stimme zu lesen.

SPD ist für ein Gesamtpaket

30. August 2015 von

Artikel

Alle Jahre wieder

23. Juli 2015 von

Dieses mal nicht Weihnacht, sondern die Aufnahme einer Ausbildung und/oder Studiums. Diese Entscheidung ist ein wichtiger Meilenstein im Leben junger Menschen. Ansprechpartner ist die Agentur für Arbeit. In Heilbronn gibt es rein statistisch gesehen genügend Ausbildungsplätze. Wenn auch nicht für jeden den Traumjob.
Allerdings brechen jährlich bis zu 40% die Ausbildung ab. Oft sind es persönliche Gründe aber immer häufiger sind auch Defizite aus der Schulzeit die Ursache.Hier gibt es von der agentur Hilfe in Form von Ausbildungsbegleitenden Hilfen.Viele Azubis hat dies schon zu einem Abschluss geführt. Nun kosten diese Hilfen aber Geld und das Budget hat sich in den letzten Jahren nur unwesentlich erhöht, auch nicht unter der „Rot-Grünen“ Landesregierung. Der Stadtrat kann trotz aller Bemühungen daran wenig ändern.Das ist nach wie vor Sache des Landes.Die Linke im Stadtrat verfolgt dieses,gerade für Schulabgänger und Umschüler sehr wichtige Thema seit längerer Zeit. Stößt aber hier,wie auch bei weiteren Problemen sehr schnell an die Grenzen ihrer Möglichkeiten, dashindert uns aber nicht daran in dieser Richtung aktiv weiterzumachen. Es geht um die Zukunft künftiger Gestaltung unserer Stadt. Dazu gehört ein Stamm gut ausgebildeter Bürger, die dann unser Gemeinwesen demokratisch gestalten werden.
Jeder Umschüler und Auszubildende sollte schon bei anfänglichen Schwierigkeiten die Hilfe in Anspruch nehmen.Wir werden auch weiterhin jede Unterstützung anbieten. Nicht zögern und eine Mail schreiben an bttn.michaelis@googlemail.com.

Neckarbogen

30. März 2015 von

Kolumne der Stadträtin Bettina Michaelis in der Heilbronner Stadtzeitung:

Heilbronn wird größer. Wir bekommen einen neuen Stadtteil: den Neckarbogen.

Und damit tauchen alle Probleme auf, die ein solches Großprojekt mit sich bringt. Der Gemeinderat stellt seit geraumer Zeit in vielen Gremien und Beratungen dieser Aufgabe.

Dass hierbei Interessenkonflikte entstehen liegt in der Natur der Sache.

Ein Konflikt aber berührt das Interesse der Bürgerinnen und Bürger direkt: Wenn ein Berufsverband sich beschwert, dass „Räte die Bauverwaltung in Schranken weist“ (Heilbronner Stimme vom 11.03.2015). Es handelt sich dabei um die Besetzung des Bewertungsgremiums. Konkret um die Erhöhung der Zahl der Räte von 4 auf 6. Hierin sehen die Verbandsvertreter ein Übergewicht der politischen Vertreter.

Weihnachts- und Neujahrsgrüße

11. Dezember 2014 von

Artikel

Für ein soziales Heilbronn!

10. August 2014 von
Bettina Michaelis

Bettina Michaelis

In der Heilbronner Stadtzeitung kann Bettina Michaelis, als Stadträtin der LINKEN, regelmäßig Texte zu ihrer kommunalen Arbeit veröffentlichen.

Hier ihr erster Artikel, der am 4.8. veröffentlicht wurde:

“Für ein soziales Heilbronn mit mehr Bürgerbeteiligung, einer Stadt, in der sich Jung und Alt zu Hause fühlen, Ausbau regenerativer Energien und einer Integrationspolitik für die 40% Heilbronnerinnen und Heilbronner mit Migrationshintergrund traten die Kandidatinnen und Kandidaten der LINKEN zu den Wahlen am 25. Mai an. Weitere Privatisierungen und Naziaufmärsche nicht mit der LINKEN!