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Tags » ‘Klimaschutz’

LDK 2018: Landesparteitag im Zeichen Europas

26. April 2018 von

Die Grünen-Landesvorsitzenden Sandra Detzer und Oliver Hildenbrand haben heute in Stuttgart den Leitantrag „In Baden-Württemberg daheim, in Europa zu Hause“ vorgestellt, der beim Landesparteitag am 5. Mai in Leinfelden diskutiert wird. Darüber hinaus vergibt die Landespartei zwei Voten für die Aufstellung der Grünen-Europaliste.

Im Mittelpunkt des Leitantrags steht ein klares Bekenntnis zu Europa, betont die Grünen-Landesvorsitzende Sandra Detzer: „Die europäische Idee ist für uns so viel mehr als ein schöner Gedanke. Sie ist die die Grundlage unseres Friedens und unserer Freiheit und die Antwort auf aktuelle Herausforderungen. Denn welcher Mitgliedsstaat kann alleine für Datensicherheit sorgen oder Klima und Arten schützen?“

„Grün ist Garant für ein ökologisches, soziales und weltoffenes Baden-Württemberg“

5. Mai 2017 von

„Grün in der Landesregierung ist Garant für ein ökologisches, soziales und weltoffenes Baden-Württemberg“, erklären die Landesvorsitzenden Oliver Hildenbrand und Sandra Detzer nach einem Jahr grün-schwarzer Regierung. „Ob mit der CDU oder der SPD als Koalitionspartner – wir halten Kurs: Wir bewahren unsere Natur, treiben die Energie- und Verkehrswende erfolgreich voran und sorgen für den sozialen Zusammenhalt unserer Gesellschaft.“

Auch wenn Grün-Schwarz eine Koalition aus ungleichen Partnern sei, gestalte sich die Zusammenarbeit gut und verlässlich, erklären die Grünen Landeschefs: „Das grün-schwarze Regierungsbündnis bewährt sich in der Umsetzung einer ökologischen und sozialen Politik für unser Land. Der Nachhaltigkeitsgedanke zieht sich wie ein grüner Faden durch die Landespolitik.“

Keine Zukunft mit der Kohle – Ende-Gelände-Proteste 2016 in Heilbronn

23. Juli 2016 von

Protest - Keine Zukunt mit der KohleEnde Gelände in Heilbronn – Nachbereitung der Organisierten Linken Heilbronn (IL) und des Aktionsbündnisses Energiewende Heilbronn

Gemeinsam beteiligten wir uns dieses Jahr an der internationalen Kampagne „Ende Gelände“. Mit einer Veranstaltung zu den „Ende Gelände“-Protesten, einer Kundgebung unter dem Motto „Fluchtursachen bekämpfen heißt Klimawandel stoppen!“ und einer Filmvorführung, wollten wir den Themen rund um Ende Gelände – Kohleausstieg, Umweltzerstörung, Klimawandel – einen lokalen Ausdruck geben und zu den Aktionstagen in der Lausitz mobilisieren.

 

Veranstaltung

Investition in die Wirtschaftszweige der Zukunft

5. Februar 2016 von

50-80-90 sind und bleiben Franz Unterstellers Zahlen, mit denen er die Energiewende in Baden-Württemberg vorantreibt: Mit Energieeinsparungen um 50 Prozent sowie 80 Prozent Erneuerbaren sollen die Treibhausgasemissionen bis 2050 um 90 Prozent sinken. „Denn das ist meine Hauptmotivation für die Energiewende“, erinnert Untersteller: „Wir müssen dem Klimawandel Einhalt gebieten.“ Stolz ist er deswegen auf das neue Klimaschutzgesetz, auf die führende Rolle des Landes beim Ausbau alternativer Energien und bei der energetischen Gebäudesanierung.

„Umweltschutz ist Wertschöpfung“

Klimaschutz ist ein Jahrhundertprojekt, das gelingt, wenn die hochentwickelten Industrieländer vorangehen und Verantwortung übernehmen. Laut Weltklimarat (IPCC) ist es notwendig, dass die Industrieländer ihre Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2050 um 90 bis 95 Prozent reduzieren.

Aktion “Stadtradeln”

1. Mai 2015 von

Artikel in der Heilbronner Stadtzeitung vom 30.4.2015:

© HeilbronnerSTADTZEITUNG

© HeilbronnerSTADTZEITUNG

Von Brücken, Tiefgaragen und Aufzügen

28. November 2014 von

Bahnhofsbrücken Freiburg

Diese Woche war ich auf der Wiwilí-Brücke. Die steht in Freiburg und führt über den Bahnhof, den Busbahnhof und eine Straße (linke Brücke auf dem Foto). Eine breite Brücke, reserviert für Fußgänger/inn/en, Radler/inn/en, Rollertreter/inn/en, Rollatorpilot/inn/en usw., in allen Varianten, mit Rollstuhl, mit Tandem, mit Kinderwagen, Fahrradanhänger und anderem.

mehr als 2,5 Mio Radfahrer pro JahrZufällig geriet ich in die Feier zum 2,5 Millionsten Radler für dieses Jahr. Zweieinhalb Millionen von Januar bis November! Das sind durchschnittlich knapp 9000 pro Juli-Tag und immerhin halb so viele pro Dezember-Tag. Dieser ganze Verkehr läuft flüssig, ohne Absteigen, ohne Treppe, ohne Aufzug, mit gut bewältigbarer Steigung auf den Zu- und Abfahrtsrampen (Treppen gibt es zusätzlich, für die, die steil nach oben wollen ;-) )

Der Kahlschlag für die BuGa beginnt

11. Februar 2014 von

Baumfällungen für Straßenbau im Namen der BuGa Heilbronn11.2.2014: Presseerklärung des Heilbronner Stadtrates Hasso Ehinger zu den kurzfristig angekündigten Baumfällungen für die Bleichinselbrücke ab Donnerstag 13.2.2014

“In der heutigen Ausgabe der Heilbronner Stimme wird darüber berichtet, dass ab Donnerstag, den 13.2. Baumfällungen im Bereich des westlichen Neckarufers und im Bereich der Bleichinselbrücke geplant sind.

Ich habe daraufhin umgehend das Regierungspräsidium Stuttgart informiert, zumal 2 Schreiben von mir, ein Eilantrag vom 4.1.2014 und mein E-Mail vom 3.2.2014 mit dem Hinweis, dass für die Bleichinselbrücke noch keine wasserrechtliche Genehmigung vorliegt, bis heute nicht beantwortet sind. Solange die wasserrechtliche Genehmigung nicht vorliegt, und damit gar nicht sicher ist, ob z.B. die geplante Lage der Brücke überhaupt genehmigt wird, darf es keine Baumfällungen im Zusammenhang mit dem Bau der neuen Bleichinselbrücke geben.

Solardachbörse Heilbronn gestartet

15. April 2013 von

Solardachboerse-Heilbronn.de

Lange hat es gedauert, bis die Stadt Heilbronn im Rahmen des Klimaschutzkonzeptes die Initiative unseres Aktionsbündnisses Energiewende Heilbronn umsetzte, eine Solardachbörse einzurichten. Aber nun ging die Börse tatsächlich an den Start und wir wünschen ihr viel Erfolg, zum Nutzen der Dachanbieter und der Dachmieter,  aber vor allem auch zum Nutzen der Stadt Heilbronn und des Klimaschutzes.

An wen richtet sich die Dachbörse (solardachboerse-heilbronn.de)?

  • an Dachbesitzer, die über die Potenzialanalyse der LUBW erste Hinweise bekommen, ob die Investition in eine Fotovoltaikanlage sinnvoll ist.
  • behelfsweise auch an Dachbesitzer, die Sonnenkollektoren montieren möchten.

Desaster – Ein Leitartikel in der Heilbronner Stimme zur Anti-Energiewende der Bundesregierung

4. Februar 2013 von

Illustration - Post an die Heilbronner StimmeHerr Intemann von der Heilbronner Stimme kommentiert am 4.2.13 das Polittheater um Strompreis, Energiewende und Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und um Umweltminster Altmaiers Vorschläge für eine angebliche “Strompreisbremse” mit der Überschrift “Desaster” und fordert ein “Machtwort” der Kanzlerin.

Sein Kommentar steht exemplarisch dafür, wie manche Medien unkritisch die Lobby-gesteuerte Energiepolitik des Bundes für bare Münze nehmen und deren falsche Botschaften weiter tragen. Immerhin bittet er am Ende des Kommentars um die Meinung der Leser/innen.

Deshalb schrieb ich ihm die folgende E-Mail:

“Sehr geehrter Herr Intemann,

ich sage es direkt: Ihr Kommentar heute auf Seite 1 erschreckt mich, ebenso der dpa-Artikel unten auf der selben Seite zu den Plänen von Herrn Altmaier.

Studie: Erneuerbare Energien schon heute billiger als alte Energien!

7. September 2012 von

Bilanz positiv: Nutzen Erneuerbarer Energien überwiegt die Kosten bei weitem
Förderung regenerativer Energieversorgung rechnet sich für Umwelt und Gesellschaft

Kosten und Nutzen Erneuerbarer EnergienBerlin, 7. September 2012 – Der Nutzen Erneuerbarer Energien durch vermiedene Umweltschäden und positive wirtschaftliche Effekte stellt die einhergehenden Kosten in den Schatten. Der gesellschaftliche Nutzen Erneuerbarer Energien beläuft sich nach aktuellen Berechnungen allein im Strombereich auf mindestens 21 Milliarden Euro pro Jahr. Dem standen im Jahr 2011 nominelle Aufwendungen von knapp
14 Milliarden Euro für die Förderung umweltfreundlicher Elektrizität gegenüber. „Erneuerbare Energien sind ein Gewinn für Wirtschaft und Gesellschaft, ihre Förderung ist eine Investition in eine bessere Zukunft mit langfristig günstigeren Strompreisen“, folgert der Geschäftsführer der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE), Philipp Vohrer.