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Tags » ‘GKN Neckar­westheim’

Argumente gegen den Atommüll-Transport von Obrigheim ins Endlager Neckarwestheim [Update 2017]

11. März 2017 von

Banner mit der wiederstaendigen Ente, dem Symbol des Buendnisses Neckar castorfrei

Hütchenspiel mit Castoren (Quellen: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Hieronymus_Bosch_051.jpg & Eigenes Foto vom Castorzug 11/2008 in HN)

Hütchenspiel mit Castoren
(Quellen: commons.wikimedia.org & Eigenes Foto vom Castorzug 11/2008 in HN)

[Aktualisierte Fassung unseres Textes vom 22.4.2013]

Wir haben Argumente gegen den Untersteller/EnBW-Plan, die Obrigheimer Brennelemente nicht vor Ort in Castoren zu lagern, sondern diese Castoren nach Neckarwestheim in das Tunnel-Lager zu stellen, gesammelt:

Es gibt einen einzigen Grund, der dafür sprechen könnte, die Brennelemente von Obrigheim nach Neckarwestheim zu bringen:

Ärztekammer: Keine Freigabe radioaktiven Restmülls aus Kernkraftwerken

4. Dezember 2016 von

Landesärztekammer: Keine Freigabe radioaktiven Restmülls aus Kernkraftwerken im Land Baden-Württemberg

Stuttgart, 26Freimessen von radioaktivem Müll bringt Radioaktivität in alle Bereiche der Biosphäre.11.2016. Die Landesärztekammer Baden-Württemberg warnt vor der Verharmlosung möglicher Strahlenschäden durch die geplante Verteilung von gering radioaktivem AKW-Rest-Müll aus den Kernkraftwerken Neckarwestheim, Obrigheim und Philippsburg sowie den Karlsruher Atomanlagen auf die Mülldeponien der Landkreise Ludwigsburg und Neckar-Odenwald sowie der Stadt Heilbronn und vermutlich weiterer Deponien sowie durch die Freigabe und Herausgabe des Restmülls in die allgemeine Wiederverwertung und fordert die Landesregierung auf, sich für eine Verwahrung auch des gering strahlenden Mülls auf den Kraftwerksgeländen einzusetzen, bis definitive und gesundheitlich zu verantwortende Lösungen der Endlagerung gefunden sind.

Begründung:

Vom AKW auf die Deponie – Schwach radioaktiver Müll nach Schwieberdingen, Ensingen, Heilbronn, Billigheim, Buchen, Sinsheim – Veranstaltung am 23.2.2016 in Schwieberdingen

19. Februar 2016 von

Plakat der Veranstaltung in Schwieberdingen am 23.2.2016 zum Thema radioaktiver Müll auf Deponien im LandWird ein AKW stillgelegt und verschrottet, enthält seine Substanz noch sehr viel Radioaktivität.
Dann wird getrennt, gemischt, geschrubbt und abgeschliffen, und dabei die Radioaktivität umverteilt.

Abschalten oder Neutralisieren lässt sich die Radioaktivität ja nicht, aber in Müllarten unterschiedlicher Strahlungsstärke aufteilen.

Dass nebenbei eine Menge Radioaktivität in das Abwasser und in die Luft abgegeben wird, spart Kosten. Kostet aber gesunde Zukunft.

Wenn dann das AKW in Metallschrott, Betonschutt, Bauruinen und sonstigen Müll aufgeteilt wurde, dann soll dieser Müll verschiedene Wege gehen:

Die AG AtomErbe Neckarwestheim

13. Januar 2015 von

AG AtomErbe Neckarwestheim Logo

 

Durch den Weiterbetrieb des Blocks II und
des Castorlagers im AKW Neckarwestheim,
und durch den Abriss des Blocks I in Neckarwestheim
und des AKWs in Obrigheim, ist unsere Region
gleich vielfach vom atomaren Erbe betroffen.

 

Deshalb haben sich mehrere Bürgerinitiativen zur
Arbeitsgemeinschaft AtomErbe Neckarwestheim
zusammengeschlossen, um maximale Transparenz
und klare weitere Maßnahmen zum Schutz
von Mensch und Umwelt einzufordern.

www.AtomErbe-Neckarwestheim.de

 

Die AG AtomErbe Neckarwestheim:

Neue Videos von Flügel-TV: 26.4.14: Tschernobyl-Mahnwache. 30.4.14: Campact/Sonnensteuer

9. Mai 2014 von

Logo Fluegel.TV Fluegel.tv zeigt, was im Fernsehen nicht kommt!

Aktuelle Dokumentationen:

26.4.2014: Mahnwache vor dem AKW Neckarwestheim zum 28. Jahrestags des Beginns der Tschernobyl-Katastrophe.
Infos und Nachdenkliches.
Dokumentation (35 min)

30.4.2014: Campact und Energiewende-Aktive übergeben über 220.000 Unterschriften gegen die “Sonnensteuer” und gegen ein Ausbremsen der Energiewende an MP Kretschmann.
Dokumentation (10 min)
Auszug daraus (5 min)

Bye Bye Genpatsu. Solidarität Kyoto – Neckarwestheim, 8./9.3.2014

17. März 2014 von

Solidaritätsflyer aus KyotoBei der Demonstration in Neckarwestheim am 9.3.14 anlässlich des 3. Fukushima-Jahrestages berichten wie schon im Vorjahr japanische Gäste und es wurden Gruß- und Solidaritätsbotschaften ausgestauscht, zwischen der Antiatom-Bewegung in Kyoto und den Antiatom-Initiativen rund um Neckarwestheim.

Die Gäste aus Japan waren:
Frau Mako Oshidori und Herr Ken Oshidori
sowie Herr Prof. Detlev Schauwecker.

Weitere Infos hier: http://www.endlich-abschalten.de/programm

Die Grußbotschaften wurden vorgetragen von Frau Tomoko Arai.

Die Texte der Grußbotschaften können auf japanisch und auf deutsch hier gelesen werden:
http://www.endlich-abschalten.de/solidaritaet-d-jpn

Videos zum Fukushima-Jahrestag 2014

17. März 2014 von

Rückblick, Dokumentation und Medienecho zur Demonstration in Neckarwestheim anlässlich des 3. Jahrestages des Beginns der Fukushima-Katastrophe sind sehr bunt und interessant. Der Demonstrationszug, die Aktionen entlang des Weges, die Kundgebung sind ebenso in Bild und Ton festgehalten wie die Stimmung und die Infostände. Reden, Berichte und Solidaritätserklärung können nachgehört werden. Ein herzlicher Dank geht an die Aktiven von Flügel-TV und Cams21 und an Volker Teichert. Ohne sie wären viele Informationen und Eindrücke sehr vergänglich.

Links zu Filmen, Fotos und Medienberichten gibt es auf der Demo-Homepage www.Endlich-abschalten.de und auf der Homepage des Aktionsbündnisses CASTOR-Widerstand Neckarwestheim.

Im Folgenden Links zu den wichtigsten Videos:

Fluegel.TV zeigt, was im Fernsehen nicht kommt

1. März 2014 von

Logo Fluegel.TVInzwischen gibt es bei Fluegel-TV eine fast unüberschaubare Menge von 1200 Videos. Alles Dokumentationen von Demonstrationen, Veranstaltungen, Vorträgen und anderen Ereignissen.

Themensammlungen, Schlagworte, RSS-Feed und die Suchfunktion helfen beim Finden von Beiträgen.

Schon seit mehreren Jahren dokumentiert Fluegel-TV auch zu den Themen Atomkraft, Energiewende und berichtete schon aus der Infokommission zu AKW Neckarwestheim.

Ganz aktuell gibt es in 5 Teilen einen Vortrag von Harry Block aus Karlsruhe zur Erweiterung des dortigen “Instituts für Transurane” (ITU) und zu den Arbeiten an Reaktoren der 4. Generation am ITU. Dort erfolgte seitens des Umweltministeriums Baden-Württemberg eine als “Mediation” getarnte Mitmachfalle.Vortragsvideos zur Karslruher Mitmachfalle

AKWs lassen sich abschalten, Radioaktivität nicht – Vortrag 29.1.14

24. Januar 2014 von

Einladung zum Vortrag am Mittwoch 29.1.14 in Kirchheim/Neckar.

Beim ALogo Radioaktivität erreicht jeden Winkelbriss von AKWs entstehen Müllberge ungeahnten Ausmaßes. Selbst bei einem kleinen AKW wie Obrigheim muss man mit ca. 300.000 Tonnen Bauschutt, Maschinen, Arbeitsmaterialien usw. rechnen, die alle mehr oder weniger Strahlung enthalten oder zumindest kontaminiert sein können.

Das wenigste von diesem Müll kommt auf Deponien, vieles soll “freigemessen” werden und sogar als Baumaterial, Metallrecycling u.ä. wieder verwendet werden, ohne dass der Verbleib nachbeobachtet wird. Alles nach dem Motto: immer noch ein bisschen mehr Strahlung, das macht doch nichts. Die Kombination von Grenzwert-Konzept und “Freimessen” ist aber sehr ungesund.

Neckarwestheim 2: Funktionsstörung an der Neutronenfluss-Instrumentierung

6. November 2013 von

Während das Umweltministerium zur Ursache des “Kurzstillstands” (wurde ein neuer Anlagenzustand erfunden?) keine Mitteilung veröffentlicht (siehe unsere Pressemitteilung) ist schon wieder ein weiteres Problem aufgetreten:

Der Block II des Kernkraftwerks Neckarwestheim befindet sich derzeit wegen des Tauschs von Brennelementen in einem Kurzstillstand. Während dieses Kurzstillstands traten sporadische Funktionsstörungen an einer Einrichtung der Neutronenflussüberwachung auf. Nach dem Erkennen der Störung wurden die Arbeiten eingestellt, eine Sicherheitsbetrachtung durchgeführt und eine Ersatzschaltung realisiert. Als Ursache für die Funktionsstörung wurde eine nicht richtig ausgeführte Kabel- bzw. Steckverbindung identifiziert.

Einstufung durch den Kraftwerksbetreiber: Meldekategorie N (Normalmeldung); INES 0 (keine oder sehr geringe sicherheitstechnische Bedeutung).