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Tags » ‘DIE LINKE im Heilbronner Kreistag’

Rückenwind aus Berlin, für unseren LANDtagswahlkampf 2021

23. September 2020 von

Vlnr: Lydia Riedel Tramsek (Möckmühl Lkr HN Kreisrätin), Michel Brandt (MdB und Menschenrechtspolitischer Sprecher der Linksfraktion im Bundestag) Simon Brecht (Bretzfeld Lkr Hohenlohe) Landtagskandidat der Linken im Wahlkreis Hohenlohe, Jasmin Ellsässer (Weinsberg Lkr HN) Landtagskandidatin im Wahlkreis Neckarsulm, Ernst Kern (Künzelsau Lkr Hohenlohe Kreisrat) und Heidi Scharf (Schwäbisch Hall stellvertretende Parteivorsitzende auf Landesebene).

„Sauberkeit rettet Leben“: Mehr Geld für Reinigungskräfte!

4. September 2020 von

Wichtiger denn je: Ohne die Reinigungskräfte als Hygiene-Experten ist die Bewältigung der Corona-Krise kaum denkbar, so die Gewerkschaften IG BAU und verdi.

Per Pressemitteilung weist die IG BAU auf die Tarifverhandlungen im Gebäudereiniger Handwerk hin. Betroffen davon sind im Landkreis Heilbronn nicht nur die ca 2000 Beschäftigten der Mitgliedsbetriebe des Bundesinnungsverbandes des Gebäudereiniger Handwerks, sondern auch zumindest Teile der Beschäftigten der SLK Tochter „Service GmbH“. Schon seit Jahren machen unsere Mandatsträger bei den SLK Gesellschaftern Stadt- und Landkreis Heilbronn Druck, um das Tarif Dumping seit Gründung der SLK Tochter zu beenden.

Kreistagssitzung mit Licht und Schatten – DIE LINKE macht den Unterschied!

29. Juli 2020 von

Sowohl die Jahresbilanz 2019 des Landkreises, wie auch der Jahresabschluss der SLK Kliniken standen auf der Kreistagssitzung in Neckarwestheim zur Abstimmung. Die Busverkehre im Schozach/Bottwartal wurden bestätigt.

Alle voll des Lobes, so beschreibt de Heilbronner Stimme die Sitzung. Die Abschlüsse von Landkreis und SLK waren in 2019 positiv. Allerdings gab es nicht nur Lob, sondern auch den Hinweis auf Missstände von Seiten der LINKEN.

So wies Lydia Ridel-Tramsek auf Probleme innerhalb der SLK hin und zitierte Beschwerden von  Beschäftigten und Patienten. Ihre Rede ist unten nachzulesen. Entgegen der Information in der Heilbronner Stimme haben die beiden Kreisrätinnen der LINKEN auch gegen den Jahresabschluss gestiimmt. U.a. weil die Service GmbH, eine 100%ige Tochter der SLK, nicht im SLK-Tarif ist.

Werkstattgespräch wird zum Feuerwehreinsatz in Sachen Wohnungsnot

29. Juni 2020 von

Gerade mal 1 Stuhl blieb leer, im corona-bedingt auf 15 TeilnehmerInnen beschränkten Versammlungsraum. Vom stellvertretenden Bürgermeister (und auch beruflich im Wohnungsbau tätigen) Jürgen Kowol, bis zur betroffenen Hausbesitzerin aus dem Sanierungsgebiet „Neue Mitte Offenau“ waren allein 5 TeilnehmerInnen aus Offenau dabei. Der (Unterrichts-) Raum der Feuerwehr passt als Versammlungsraum, meinte Johannes Müllerschön, Sprecher des linken Ortsverbandes bei der Begrüßung. Schließlich erfordere das Thema Mietwohnungsnotstand einen raschen und dringenden (Feuerwehr-) Einsatz.

LINKE fordert Covid 19-Zuschlag für SLK-Beschäftigte

23. Mai 2020 von
Bundesweite Forderung der LINKEN.

DIE LINKE Heilbronn-Unterland fordert für die Beschäftigten in den SLK-Kliniken einen Krisenzuschlag. Wie im SLK Klinikum Löwenstein bereits beschlossen und wieder einkassiert sollen alle MitarbeiterInnen, die direkt mit Covid 19-Patienten zu tun haben 50 Euro Zuschlag pro Schicht erhalten. Vom Arzt bis zur Reinigungskraft. 

Statt warmer Worte ist jetzte der Moment den Beschäftigten auch finanziell entgegen zu kommen. Darüberhinaus schließen sich die Heilbronner Gemeinderäte Konrad Wanner und Erhard Jöst, die Kreisräte Lydia Riedel-Tramseck und Florian Vollert der Forderung von Verdi an, alle im Gesundheitsbereich Beschäftigten einen Zuschlag von 500 Euro im Monat zu gewähren. 

Fraktionssitzung mit Abstand

9. Mai 2020 von
Regionalrat Johannes Müllerschön und die Kreisräte Lydia Riedel-Tramsek und Florian Vollert.

DIE LINKE im Heilbronner Kreistag und im Regionalverband hatte eine Fraktionssitzung mit Abstand. Es wurde die aktuelle Lage besprochen und die unbefriedigende Situation bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie. Hier ist es vor allem die zwischenzeitlich unklare Öffentlichkeitsarbeit des Landkreises, die erklärbare Defizite verdeutlicht hätte. Defizite, die offenbar auch beim Land lagen. So waren lange zu wenig Schutzkleidung und Test Kits vorhanden. Das muss nun zumindest für die Zeit nach Corona in einer Vorbereitung ähnlicher Zustände mit einfließen.

Kommunalpolitischer Erfahrungsaustausch wird öffentlich

8. Mai 2020 von

Auch durch die erstmalige Teilnahme eines freien Journalisten, wurd unser Format öffentlich. Zum dritten Mal fand dieser Austausch digital, dieses Mal mit öffentlicher Ankündigung in Gemeindeblättern und in der Stimme, statt.

Florian Vollert, Sprecher des Kreisverbandes moderierte die Videokonferenz erstmals vom Heilbronner Regionalbüro der Linken aus. Für den nächsten Termin am 16.5.20 ist für eine begrenzte Anzahl von Personen auch eine (life) Teilnahme vom Regionalbüro aus möglich. Thema wird unter anderem sein „Soziale Kommunalpolitik nach Corona – im Schatten von Haushaltssperren?“

Lebhafter Stammtisch in Gundelsheim

18. März 2020 von

Sackgasse für RollifahrerInnen u.a.: Neue (2015) Bahnunterführung am Bahnhof Gundelsheim.
(Bild: Archiv/jom)

Eine breite Themenvielfalt und einen fruchtbaren Informationsaustausch brachte der Stammtisch des linken OV Nördlicher Landkreis am 11.3.20. Dies galt sowohl für die drei Mitglieder der Linken, die laut Ankündigung auch mal „zuhören“ wollten, wie für die drei Nichtlinken, die sich dazusetzten. Die Themen:

Erweiterung des Steinbruchs in Gundelsheim. Aktuell wird vom Betreiber und der Presse Stimmung gemacht für eine Erweiterung, obwohl die Erweiterung erst 2021 konkret ansteht. Am 18.3.20 gibt es dazu eine sicher spannende Sitzung des Gemeinderats (verschoben wegen Corona). Grundwasserproblematik, Belastung der Anlieger, Verlust von 10 ha Staats- und Erholungswald, Nachhaltigkeit sind ernsthafte Argumente, die gegen eine Erweiterung im geplanten Ausmaß sprechen.

Zabergäu: Die Schiene ist frei zwischen Leonbronn und Zaberfeld

4. März 2020 von

Es tat sich was auf der Zabergäubahn, rechtzeitig vor dem Baumfällverbot. Mit Freuden wurde vor Ort festgestellt, dass zumindest zwischen Leonbronn und Zaberfeld weite Strecken der Zabergäubahn freigeschnitten wurden und die bestehenden Gleise freigelegt wurden. Nach Auskunft auf dem Rathaus steckt da die Bahn als Eigentümmer dahinter. Vorgesehen sind auf dieser Strecke im hinteren Zabergäu wohl  sonnige Schotterflächen im Gleisbett, um  Baumaßnahmen (zum Beispiel Lärmschutzwälle an der Bahnstrecke nach Stuttgart, oder anderes) auszugleichen. Auch eine touristische Nutzung (zum Beispiel mittels Draisine) von der geplanten Endstation der Zabergäubahn in Zaberfeld bis zum Naturparkzentrum, bzw bis Leonbronn ist im Gespräch, wenn denn die Bahn endlich kommt.

Schulterschluss für die Zabergäubahn vor Ort wächst.

6. Februar 2020 von

Gute Freischneideaktion und Kundgebung für die Zabergäubahn in Brackenheim mit den vier Bürgermeistern Kieser aus Brackenheim, Heckmann aus Güglingen, Vogel aus Cleebronn und Csaszar aus Zaberfeld (ab 1.3.20 Nachfolger von Herrn Kieser in Brackenheim). Einer der Bürgermeister bedankte sich gar bei der BI Zabergäubahn pro Stadtbahn für die Unterstützung der “Bauhofarbeit”. Der Bundestagsabgeordnete Gastel kam aus Berlin, Regionalrat Müllerschön und Stadtrat Wanner aus Heilbronn ergänzten die Riege der Politiker. (kw, jom)

Hier geht es zum Artikel in der Heilbronner Stimme, der bisher leider nur in der Zabergäuausgabe erschien.