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linksjugend ['solid]

Author: linksjugend ['solid]

Mitglied seit: 2011-11-13 12:31:38
Webseite: http://www.solid-heilbronn.de

Beiträge von linksjugend ['solid]:

Was tun?

28. Juni 2013 von

Zur Zeit gibt es leider keine solid-Basisgruppe mehr in Heilbronn. Wenn du Interesse an linker Politik und Kultur hast komm einfach im “Sozialen Zentrum Käthe” in der Wollhausstraße 49 vorbei. Mehr Infos findest du unter www.sz-kaethe.org/

Solid Heilbronn protestiert gegen den Bundeswehr-Truck auf der IHK-Bildungsmesse

31. Mai 2011 von

Seit einiger Zeit beteiligt sich die Bundeswehr an Bildungsmessen, wie am 26.-28.5 in Heilbronn, wirbt an Schulen für Militärkarrieren und organisiert öffentliche Rekrutenvereidigungen. Mit dieser Strategie wird versucht, die Armee gesellschaftlich zu legitimieren und ein öffentliches Auftreten der Bundeswehr zur Normalität werden zu lassen.

Hinter diesem Vorgehen steckt das Bestreben, die Gesellschaft gezielt zu militarisieren und damit künftige Kriegseinsätze der Bundeswehr mehrheitsfähig zu machen.

Besonders junge Menschen sollen für eine Laufbahn beim Bund begeistert werden. Dass damit vor allem Kriegseinsätze und damit Töten und getötet Werden verbunden sind, wird verharmlost oder verschwiegen.

Solid Heilbronn protestiert gegen den Bundeswehr-Truck auf der IHK-Bildungsmesse

31. Mai 2011 von

Seit einiger Zeit beteiligt sich die Bundeswehr an Bildungsmessen, wie am 26.-28.5 in Heilbronn, wirbt an Schulen für Militärkarrieren und organisiert öffentliche Rekrutenvereidigungen. Mit dieser Strategie wird versucht, die Armee gesellschaftlich zu legitimieren und ein öffentliches Auftreten der Bundeswehr zur Normalität werden zu lassen. Hinter diesem Vorgehen steckt das Bestreben, die Gesellschaft gezielt zu militarisieren […]

Linksjugend verurteilt Polizeivorgehen am 1. Mai

10. Mai 2011 von

Das „nationale und soziale Aktionsbündnis 1. Mai“ mobilisierte zur Demonstration unter dem Motto „Fremdarbeiterinvasion stoppen“ für den 01.05.2011 nach Heilbronn. Um diesen süddeutschlandweiten Aufmarsch von Faschisten zu verhindern, gründete sich das Blockadebündnis „Heilbronn stellt sich quer“, bei dem auch die Linksjugend [´solid] Heilbronn beteiligt war. Das Bündnis wurde von über 100 Organisationen und Einzelpersonen, darunter Gewerkschafter, Bundestagsabgeordnete und Künstler, unterstützt. Schon im Vorfeld versuchten Polizei und Stadt Heilbronn gewaltfreie Blockaden als Mittel der Gewalt zu kriminalisieren und als Straftat dazustellen.

Linksjugend verurteilt Polizeivorgehen am 1. Mai

10. Mai 2011 von

Das „nationale und soziale Aktionsbündnis 1. Mai“ mobilisierte zur Demonstration unter dem Motto „Fremdarbeiterinvasion stoppen“ für den 01.05.2011 nach Heilbronn. Um diesen süddeutschlandweiten Aufmarsch von Faschisten zu verhindern, gründete sich das Blockadebündnis „Heilbronn stellt sich quer“, bei dem auch die Linksjugend [´solid] Heilbronn beteiligt war. Das Bündnis wurde von über 100 Organisationen und Einzelpersonen, darunter […]

Gemeinsame Erklärung der Verbände Grüne Jugend, JuSos und Linksjugend [’solid]

7. April 2011 von

Wir stellen uns gegen den Versuch, mit einfachem Schablonendenken Debatten um linke Forderungen zu kriminalisieren. Wir fordern die Fraktionen im Deutschen Bundestag und in den Landtagen dazu auf, aktiv und gemeinsam gegen die verbreitete Extremismustheorie anzugehen und die Extremismusklausel wieder abzuschaffen.  In den vergangenen Monaten wurde die Debatte um „Linksextremismus“ mit einer bisher nicht dagewesenen […]

Gemeinsame Erklärung der Verbände Grüne Jugend, JuSos und Linksjugend [’solid]

7. April 2011 von

Wir stellen uns gegen den Versuch, mit einfachem Schablonendenken Debatten um linke Forderungen zu kriminalisieren. Wir fordern die Fraktionen im Deutschen Bundestag und in den Landtagen dazu auf, aktiv und gemeinsam gegen die verbreitete Extremismustheorie anzugehen und die Extremismusklausel wieder abzuschaffen.  In den vergangenen Monaten wurde die Debatte um „Linksextremismus“ mit einer bisher nicht dagewesenen Schärfe von Union und FDP geführt. Insbesondere Bundesfamilienministerin Kristina Schröder hat die Debatte befeuert. Ihr Ministerium stellt mit der Extremismusklausel alle Organisationen, die sich gegen Nazis engagieren und dabei öffentliche Fördermittel in Anspruch nehmen, unter den Generalverdacht des Extremismus. Diese Organisationen müssen sich nach Vorgabe des Ministeriums dazu verpflichten, im Rahmen ihrer Möglichkeiten dafür Sorge zu tragen, dass sie selbst und auch ihre KooperationspartnerInnen keine “ExtremistInnen” sind.  Die Maßnahmen haben einen unmittelbaren Effekt: Sie sollen die Bewegung in einen „bürgerlichen“ und einen „extremen“ Teil spalten, der nicht mehr zu den „normalen“ BürgerInnen dazu gehört. Die Arbeit von antifaschistischen Gruppen wird insgesamt kriminalisiert und als „extremistisch“ diffamiert. Gleichzeitig wird den Nazis ein größerer Spielraum gegeben, denn die Ausweitung des Extremismusbegriffs lässt sie ungefährlicher erscheinen. Der Feldzug gegen „LinksextremistInnen“ ist ein Feldzug gegen ein Phantom und behindert Aktionen gegen die, die wirklich gefährlich sind: AntisemitInnen, RassistInnen, Homophobe, Nazis, RechtspopulistInnen und NeofaschistInnen.  Unter der Oberfläche geht es auch darum, linke Ideen und Konzepte insgesamt als „extremistisch“ zu brandmarken. Linke politische Arbeit wird in ihrer Gesamtheit öffentlichkeitswirksam zum Erhalt der eigenen Macht diffamiert. Kritik an den bestehenden Verhältnissen soll unterbunden werden, wenn sie mit dem Weltbild der Regierungsmehrheit nicht übereinstimmt. Die wissenschaftlich unhaltbare Gleichsetzung von rechts und links ist einfach und praktisch für schwarz-gelb, denn dadurch soll eine Auseinandersetzung mit linken Forderungen und daran anschließend Widerstand der Betroffenen gegen die Regierungspolitik insgesamt unterbunden werden.  Als politische Jugendverbände lehnen wir den Extremismusbegriff ab. Wir sind solidarisch mit allen, die aktiv gegen Nazis kämpfen und sind der Auffassung, dass egal wer sich gegen Nazis engagiert und Courage zeigt Unterstützung verdient.  Die Extremismusklausel muss kassiert werden!

Gemeinsame Erklärung der Verbände Grüne Jugend, JuSos und Linksjugend [’solid]

7. April 2011 von

Wir stellen uns gegen den Versuch, mit einfachem Schablonendenken Debatten um linke Forderungen zu kriminalisieren. Wir fordern die Fraktionen im Deutschen Bundestag und in den Landtagen dazu auf, aktiv und gemeinsam gegen die verbreitete Extremismustheorie anzugehen und die Extremismusklausel wieder abzuschaffen.  In den vergangenen Monaten wurde die Debatte um „Linksextremismus“ mit einer bisher nicht dagewesenen Schärfe von Union und FDP geführt. Insbesondere Bundesfamilienministerin Kristina Schröder hat die Debatte befeuert. Ihr Ministerium stellt mit der Extremismusklausel alle Organisationen, die sich gegen Nazis engagieren und dabei öffentliche Fördermittel in Anspruch nehmen, unter den Generalverdacht des Extremismus. Diese Organisationen müssen sich nach Vorgabe des Ministeriums dazu verpflichten, im Rahmen ihrer Möglichkeiten dafür Sorge zu tragen, dass sie selbst und auch ihre KooperationspartnerInnen keine “ExtremistInnen” sind.  Die Maßnahmen haben einen unmittelbaren Effekt: Sie sollen die Bewegung in einen „bürgerlichen“ und einen „extremen“ Teil spalten, der nicht mehr zu den „normalen“ BürgerInnen dazu gehört. Die Arbeit von antifaschistischen Gruppen wird insgesamt kriminalisiert und als „extremistisch“ diffamiert. Gleichzeitig wird den Nazis ein größerer Spielraum gegeben, denn die Ausweitung des Extremismusbegriffs lässt sie ungefährlicher erscheinen. Der Feldzug gegen „LinksextremistInnen“ ist ein Feldzug gegen ein Phantom und behindert Aktionen gegen die, die wirklich gefährlich sind: AntisemitInnen, RassistInnen, Homophobe, Nazis, RechtspopulistInnen und NeofaschistInnen.  Unter der Oberfläche geht es auch darum, linke Ideen und Konzepte insgesamt als „extremistisch“ zu brandmarken. Linke politische Arbeit wird in ihrer Gesamtheit öffentlichkeitswirksam zum Erhalt der eigenen Macht diffamiert. Kritik an den bestehenden Verhältnissen soll unterbunden werden, wenn sie mit dem Weltbild der Regierungsmehrheit nicht übereinstimmt. Die wissenschaftlich unhaltbare Gleichsetzung von rechts und links ist einfach und praktisch für schwarz-gelb, denn dadurch soll eine Auseinandersetzung mit linken Forderungen und daran anschließend Widerstand der Betroffenen gegen die Regierungspolitik insgesamt unterbunden werden.  Als politische Jugendverbände lehnen wir den Extremismusbegriff ab. Wir sind solidarisch mit allen, die aktiv gegen Nazis kämpfen und sind der Auffassung, dass egal wer sich gegen Nazis engagiert und Courage zeigt Unterstützung verdient.  Die Extremismusklausel muss kassiert werden!

Die Konsequenz aus Fukushima

21. März 2011 von

Am Freitag, dem 12.3.2011, wurden weite Gebiete Japans von einem Erdbeben der Stärke 9,0 auf der Richterskala und einer anschließenden Flutwelle betroffen. Die Naturkatastrophe richtete überall in der Region riesige Schäden an. Unter anderem fielen dadurch die Reaktorkühlsysteme der Atomkraftwerke Fukushima und Tokai aus. Es ist immer noch unklar, wie viel radioaktives Material ausgetreten ist, […]

Die Konsequenz aus Fukushima

21. März 2011 von

Am Freitag, dem 12.3.2011, wurden weite Gebiete Japans von einem Erdbeben der Stärke 9,0 auf der Richterskala und einer anschließenden Flutwelle betroffen. Die Naturkatastrophe richtete überall in der Region riesige Schäden an. Unter anderem fielen dadurch die Reaktorkühlsysteme der Atomkraftwerke Fukushima und Tokai aus. Es ist immer noch unklar, wie viel radioaktives Material ausgetreten ist, aber eins ist sicher: Die Lage in den havarierten Atomkraftwerken, insbesondere im Kraftwerk Fukushima, ist weitgehend außer Kontrolle und die Folgen einer möglichen Kernschmelze wären verheerend.

Auch hierzulande wird angesichts der Katastrophe in Japan die Debatte um Atomkraft wieder verstärkt geführt. Vertreter der Bundesregierung kündigten vorsichtig an, die geplante Laufzeitverlängerung für AKWs noch einmal überdenken zu wollen.


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