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Energiewende Heilbronn

Author: Energiewende Heilbronn

Mitglied seit: 2011-11-01 14:21:39
Webseite: http://www.energiewende-hn.de

Beiträge von Energiewende Heilbronn:

Rad-Aktionstag „Kein Atommüll auf dem Neckar!“

7. Mai 2017 von

Am 30. April schien die Anti-Atom-Sonne über dem Neckar – und am Ufer erkundeten mehr als 100 AKW-Gegner*innen auf Fahrrädern die geplante Castor-Flussstrecke zwischen Heilbronn und Neckarwestheim. Am Fluss, auf Brücken, an Schleusen, an der AKW-Schiffsanlegestelle oder aber auch vor dem Hauptbahnhof in Heilbronn oder den Werkstoren der Fa. Scheuerle (Castor-LKWs) in Heilbronn war die Forderung nicht zu übersehen: Wir stellen uns quer – Keine CASTOR-Transporte auf dem Neckar! Hier findet Ihr einige Fotos der Aktion   Mit einem „Wasseraktionstag“ auf dem Neckar folgt am Sonntag, 21. Mai, eine weitere Protestaktion – hier gibts weitere Infos!        

Argumente gegen den Atommüll-Transport von Obrigheim ins Endlager Neckarwestheim [Update 2017]

11. März 2017 von

Banner mit der wiederstaendigen Ente, dem Symbol des Buendnisses Neckar castorfrei

Hütchenspiel mit Castoren (Quellen: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Hieronymus_Bosch_051.jpg & Eigenes Foto vom Castorzug 11/2008 in HN)

Hütchenspiel mit Castoren
(Quellen: commons.wikimedia.org & Eigenes Foto vom Castorzug 11/2008 in HN)

[Aktualisierte Fassung unseres Textes vom 22.4.2013]

Wir haben Argumente gegen den Untersteller/EnBW-Plan, die Obrigheimer Brennelemente nicht vor Ort in Castoren zu lagern, sondern diese Castoren nach Neckarwestheim in das Tunnel-Lager zu stellen, gesammelt:

Es gibt einen einzigen Grund, der dafür sprechen könnte, die Brennelemente von Obrigheim nach Neckarwestheim zu bringen:

AKW Brokdorf blockiert – auch die Neckar-Ente ist dabei

10. März 2017 von

Blockade AKW Brokdorf - Solidarität Neckar castorfrei(Foto: Pay Numrich, feinfrisch.net)

Seit heute Morgen um 5 Uhr (10.3.17) werden zwei Tore des AKW Brokdorf von ca. 30 Aktivist_innen blockiert.
Auf den Transparenten findet sich die Forderung der Aktion: Atomanlagen stilllegen!
Mit dabei: die Castorente vom Neckar.

K. Kobayashi: Fukushima-Rundbrief aus Japan

10. März 2017 von

Fukushima am 16.3.2011Herr Kazuhiko Kobayashi hat auf seinen Vortragsreisen durch Europa bereits zwei Mail in Heilbronn gesprochen und von der Situation in Japan seit Beginn der Katastrophe von Fukushima berichtet, besonders auch von der sehr schweren Lage der aus der Region Fukushima geflüchteten Mütter mit ihren Kindern. Er sammelt weiterhin Spenden zur Unterstützung von Hilfsprojekten für diese Betroffenen.

Wir dokumentieren seinen aktuellen Rundbrief anlässlich des 6. Fukushima-Jahrestages. Eine englische Fassung ist ebenfalls verfügbar. Bei Interesse können wir Kontakt zu ihm herstellen. Bitte beachten Sie unten die Kontodaten für Ihre Spende.

Rundschreiben zum 6. Jahrestag Fukushima

Liebe Freundinnen und Freunde,

Anti-Atom-Kampagne 2017: NeckarCastorfrei

6. Januar 2017 von

Direkt vor unserer Haustüre: Castor-Transporte 2017 von Obrigheim nach Neckarwestheim  Die EnBW plant 2017 auf dem Neckar fünf Transporte, um insgesamt 15 CASTOREN mit hochradioaktivem Atommüll von Obrigheim nach Neckarwestheim zu transportieren. Diese gefährliche Atommüllverschiebung führt durch dicht bewohnte Gebiete. Im Katastrophenfall kann sich die Radioaktivität auch unkontrolliert über den Neckar weiter verteilen. Atommüll von Obrigheim – ausgerechnet in den Steinbruch nach Neckarwestheim? In Neckarwestheim gibt es ein „Zwischenlager“ für CASTOREN in Tunnelröhren im Steinbruch. In diesem Steinbruch wird der Untergrund durch Abpumpen von Grundwasser ausgewaschen. Daher müssen regelmäßig Hohlräume mit Beton aufgefüllt werden, um den Kühlturm des noch laufenden EnBW-Atomkraftwerks wieder aufzurichten. Der Weiterbetrieb des AKWs ist allein schon aus diesem Grund unverantwortlich. Und dieser Ort taugt keinesfalls für noch mehr Atommüll! Keine „grüne Wiese“ in Obrigheim Die EnBW und das Umweltministerium versprechen wider besseres Wissen die rasche „grüne Wiese“ in Obrigheim. Dort sind nicht nur die für die CASTOREN vorgesehenen 342 hochradioaktiven Brennstäbe. Dort gibt es aus dem laufenden Abriss des Atomkraftwerkes weiteren stark strahlenden Atommüll. Der soll irgendwann in ein noch zu findendes „Endlager“. Ebenso gibt es weiteren gesundheitsschädlich strahlenden schwach- und mittelradioaktiven Atommüll. Auch für diesen steht noch keine Langzeitlösung zur Verfügung. Scheinlösungen mit Hin- und Herfahren von Atommüll helfen da nicht weiter. Wohin mit dem Atommüll? Diese Frage ist für Obrigheim wie überall noch vollständig ungelöst. Der bisherige Umgang und die Verharmlosung des Atommülls sind unverantwortlich. Wir fordern: Keine Atommüllverschiebung Obrigheim – Neckarwestheim! Atomausstieg sofort – keine weitere Atommüllproduktion! Dezentrale und regenerative Energiewende jetzt! Weitere Informationen finden sich auf der Homepage des Bündnisses NeckarCastorfrei www.neckar-castorfrei.de

Energieanbieter können nicht unabhängig beraten

6. Januar 2017 von

Pressemitteilung vom 01.12.2016 In ganz Baden-Württemberg gibt es kommunale Energieagenturen, die Bürgerinnen und Bürger beraten, unabhängig von Anbietern. Ganz Baden-Württemberg? Nein, Stadt- und Landkreis Heilbronn und der Landkreis Heidenheim sind bisher weiße Flecken auf der Karte der regionalen Energieagenturen. In Heilbronn wurde die Lücke jetzt geschlossen – am 01. Dezember wird in der Heilbronner Lohtorstraße der „EnergieShop“ der ZEAG und der Heilbronner Versorgungs GmbH (HVG) eröffnet. Angehängt daran ist die neue und auf dem Papier „unabhängige“ „Energieagentur der Stadt Heilbronn“. Doch während die Energieagenturen im übrigen Land in kommunaler Hand sind, werden der EnergieShop zu 100% und die Energieagentur zu 50% von Unternehmen getragen, die selbst Strom und Gas anbieten: Die ZEAG gehört fast vollständig der EnBW, die HVG zu 25,1 % der EnBW und zu 74,9 % den Heilbronner Stadtwerken. Sowohl in ihrer Werbung als auch z. B. in Stellenanzeigen zeigen HVG und ZEAG ganz offen, dass es ihnen um Marketing und Kundenfang geht und die Energieberatung sich diesen Zwecken unterordnet. Eine saubere Trennung zwischen Geschäft und der in Satzung und Gemeinderatsbeschluss festgelegten „wert- und anbieterneutralen Beratung“ scheint nicht vorgesehen zu sein.

Ärztekammer: Keine Freigabe radioaktiven Restmülls aus Kernkraftwerken

4. Dezember 2016 von

Landesärztekammer: Keine Freigabe radioaktiven Restmülls aus Kernkraftwerken im Land Baden-Württemberg

Stuttgart, 26Freimessen von radioaktivem Müll bringt Radioaktivität in alle Bereiche der Biosphäre.11.2016. Die Landesärztekammer Baden-Württemberg warnt vor der Verharmlosung möglicher Strahlenschäden durch die geplante Verteilung von gering radioaktivem AKW-Rest-Müll aus den Kernkraftwerken Neckarwestheim, Obrigheim und Philippsburg sowie den Karlsruher Atomanlagen auf die Mülldeponien der Landkreise Ludwigsburg und Neckar-Odenwald sowie der Stadt Heilbronn und vermutlich weiterer Deponien sowie durch die Freigabe und Herausgabe des Restmülls in die allgemeine Wiederverwertung und fordert die Landesregierung auf, sich für eine Verwahrung auch des gering strahlenden Mülls auf den Kraftwerksgeländen einzusetzen, bis definitive und gesundheitlich zu verantwortende Lösungen der Endlagerung gefunden sind.

Begründung:

Stopp-TTIP-Infotour durch die Heilbronner Innenstadt

6. September 2016 von

Gemeinsam mit vielen Gruppen und Organisationen aus Heilbronn werden wir an verschiedenen Orten in der Heilbronner Innenstadt über die Freihandelsabkommen TTIP und CETA informieren und zur Demonstration am 17.09.16 mobilisieren.

EnergiewendeNachmittag auf dem Kiliansplatz

6. September 2016 von

„Die Energiewende ist ein Projekt der Bürgerinnen und Bürger“. Bereits zum zehnten Mal fanden die Energiewendetage Baden-Württemberg statt. In Heilbronn beteiligten sich an den Aktionstagen – wie schon in den Vorjahren, das Aktionsbündnis Energiewende Heilbronn, der Klimarat der Lokalen Agenda 21 und die unabhängige Bürger-Energie-Genossenschaft EnerGeno Heilbronn-Franken eG. Diesmal stellten sie spielerisch auf dem Kiliansplatz die Frage „Was erwarten Sie von der Energiewende?“. 

Keine Zukunft mit der Kohle – Ende-Gelände-Proteste 2016 in Heilbronn

23. Juli 2016 von

Protest - Keine Zukunt mit der KohleEnde Gelände in Heilbronn – Nachbereitung der Organisierten Linken Heilbronn (IL) und des Aktionsbündnisses Energiewende Heilbronn

Gemeinsam beteiligten wir uns dieses Jahr an der internationalen Kampagne „Ende Gelände“. Mit einer Veranstaltung zu den „Ende Gelände“-Protesten, einer Kundgebung unter dem Motto „Fluchtursachen bekämpfen heißt Klimawandel stoppen!“ und einer Filmvorführung, wollten wir den Themen rund um Ende Gelände – Kohleausstieg, Umweltzerstörung, Klimawandel – einen lokalen Ausdruck geben und zu den Aktionstagen in der Lausitz mobilisieren.

 

Veranstaltung


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