Anmelden



Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim

Author: Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim

Mitglied seit: 2011-11-10 10:17:29

Beiträge von Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim:

Urananreicherung in Gronau & Brennelementefabrik Lingen stilllegen!

8. Juli 2018 von

„Atomspirale stoppen!“ – Rückblick zum Juli-Sonntagspaziergang

Zwei Atomfabriken in Deutschland sind mit dafür verantwortlich, dass in Deutschland nach wie vor Uran angereichert wird und in Deutschland sowie europaweit Atomkraftwerke mit Uran-Brennstäben beliefert werden. Diese sind die Voraussetzung für die atomare Kettenreaktion in den Atomkraftwerken zur Herstellung des Atomstroms.
Unsere Forderung ist: Urananreicherung in Gronau und Brennelementefabrik in Lingen stilllegen! Atomspirale stoppen – Atomausstieg sofort!
Im Artikel könnt Ihr den Kundgebungsbeitrag dieses Sonntagspaziergangs nachhören. Der nächste Neckarwestheimer Anti-Atom-Spaziergang ist nach dem Sommer am 7. Oktober; Termin schon jetzt vormerken!

Demo gegen Ausländerhetze am 22.7.2018 in München

3. Juli 2018 von

Bus von Ludwigsburg nach München – hier Plätze reservieren

(Bündnis-Aufruf) Wir wehren uns gegen die verantwortungslose Politik der Spaltung von Seehofer, Söder, Dobrindt und Co. Wir setzen ein Zeichen gegen den massiven Rechtsruck in der Gesellschaft, den Überwachungsstaat, die Einschränkung unserer Freiheit und Angriffe auf die Menschenrechte.
Jetzt kommen wir! Unsere Vielfalt verbindet und macht uns stark!

Nicht erst durch die AfD eskalieren Hass und Ausgrenzung in der Politik. Parteien und insbesondere die in Bayern und Berlin wahlkämpfende bayerische Regierung lassen sich ihre Agenda von undemokratischen, menschenrechts-feindlichen und rechten Populisten vorgeben:

Atomspirale stoppen!

14. Juni 2018 von

1. Juli 2018, 14:00 Uhr: Sonntagsspaziergang zum AKW Neckarwestheim

Urananreicherung in Gronau & Brennelementefabrik Lingen stilllegen!
Zwei Atomfabriken in Deutschland sind mit dafür verantwortlich, dass in Deutschland nach wie vor Uran angereichert wird und in Deutschland sowie europaweit Atomkraftwerke mit Uran-Brennstäben beliefert werden. Diese sind die Voraussetzung für die atomare Kettenreaktion in den Atomkraftwerken zur Herstellung des Atomstroms.

Mut gegen rechts – Festival 2018 | Ludwigsburg

13. Juni 2018 von

Gemeinsam gegen Rassismus, Faschismus und Sexismus!

Wünschen wir uns nicht alle eine schönere Welt? In der es allen Menschen gut geht und sie selbstbestimmt in einer intakten Umwelt und solidarischen Gesellschaft frei von Angst ihre Träume und Wünsche erfüllen können?
Leider gibt es Menschen, denen das egal zu sein scheint. Anstatt den Wohlstand, den wir auf dem Rücken der Weltbevölkerung angesammelt haben, zu teilen und uns für ein besseres Leben für alle einzusetzen, verschließen sie vor dem Leid anderer Menschen die Augen. Trotz des materiellen Überflusses erfüllen sich die Wohlstandsversprechen des Neoliberalismus auch nach 30 Jahre nicht und spalten unsere Gesellschaft nur weiter, während wir auf die ökologische und soziale Katastrophe zusteuern. Während sich viele solidarisch zeigen, gibt es leider auch die, die Arme, Fremde, Andersdenkende, … aus der Gesellschaft ausschließen wollen. Manche Menschen aus Angst vor dem Fremden, Andere, weil sie auf die Reden der Hetzer hereinfallen und in dieser komplexen Zeit Zuflucht in einer „starken Nation“, in einem konstruierten Heimatbegriff, suchen. Es gibt auch welche, die haben offenbar schon immer so gedacht und nur auf den Moment gewartet „sowas doch ja wohl endlich wieder sagen zu dürfen“.

Rückblick „Atommüll für alle“

9. Juni 2018 von

Kundgebungsbeitrag vom 3.6. zum anhören

Atommüll für Alle – und die Energiekonzerne haben sich für knapp 24 Milliarden Euro von ihrer Verantwortung für den Atommüll und von allen Langzeitkosten für die zukünftige Lagerung freigekauft. Dies ist der sogenannte „Atomdeal“, den CDU/CSU/SPD und Grüne Ende letzten Jahres ausgehandelt haben. Die Konzerne konnten insgesamt 35 Milliarden steuerfrei Rückstellungen in den letzten Jahrzehnten bilden, und sie haben noch Klagen in Milliardenhöhe gegen den Bund und Länder laufen. Trotzdem konnten sie sich mit nur 24 Milliarden Euro für alle Zeiten „freikaufen“. Die Steuerzahler*ìnnen müssen zukünftig für tausende von Generationen alleine für das unverantwortliche atomare Abenteuer Atomstrom bezahlen (Ankündigungstext).
Im Artikel könnt Ihr den Redebeitrag zum Thema nachhören! Der nächste Sonntagsspaziergang findet am Sonntag, den 1. Juli statt – schon heute herzliche Einladung zur aktiven Teilnahme

„Atommüll für Alle!“

17. Mai 2018 von

Sonntagsspaziergang am 3. Juni 2018, 14:00 Uhr, Neckarwestheim

Atommüll für Alle – und die Energiekonzerne haben sich für knapp 24 Milliarden Euro von ihrer Verantwortung für den Atommüll und von allen Langzeitkosten für die zukünftige Lagerung freigekauft. Dies ist der sogenannte „Atomdeal“, den CDU/CSU/SPD und Grüne Ende letzten Jahres ausgehandelt haben. Die Konzerne konnten insgesamt 35 Milliarden steuerfrei Rückstellungen in den letzten Jahrzehnten bilden, und sie haben noch Klagen in Milliardenhöhe gegen den Bund und Länder laufen. Trotzdem konnten sie sich mit nur 24 Milliarden Euro für alle Zeiten „freikaufen“. Die Steuerzahler*ìnnen müssen zukünftig für tausende von Generationen alleine für das unverantwortliche atomare Abenteuer Atomstrom bezahlen.

Energiekonzerne: Neue Aufteilung zum Machterhalt

11. Mai 2018 von

Rückblick Mai-Sonntagsspaziergang

Die beiden größten Energiekonzerne, RWE und Eon, bisherige Konkurenten in Deutschland, planen vollkommen neue Konzernaufteilungen mit der klaren Zielsetzung, neue monopolartige Strukturen bei der Stromerzeugung mit konventionellen Kraftwerken und den erneuerbaren Energien einerseits und beim Netzbesitz der Stromersorgung und der Gasversorung andererseits zu schaffen. Um diese Zielsetzung zu erreichen sind folgende Aufteilungen geplant:
RWE wird der „produzierende Konzern“. Er erhält dazu von Eon und deren Tochterfirma Innogy (die aufgelöst wird) alle fossilen Kraftwerke und alle erneuerbaren Energien. Eon erhält von RWE alle Netze und wird die Stromversorgung über die Netze und die Gasversorgung komplett bundesweit des bisherigen Konkurrenten übernehmen. Beide Konzerne wollen mit diesem, in der bisherigen Firmengeschichte unvorstellbaren Schritt, wieder neue Machtstrukturen bei der Energieerzeugung und der Strom- und Gasversorgung bundesweit schaffen.
Im Artikel könnt Ihr hierzu den ausführlichen Redebeitrag nachhören.
Der nächste Sonntagsspaziergang findet dann am 3. Juni ab 14:00 Uhr statt – schon jetzt herzliche Einladung!

32 Jahre Tschernobyl – Leben mit der Katastrophe – Atomausstieg weltweit jetzt!

22. April 2018 von

Protest- & Mahnaktion am AKW Neckarwestheim
26. April 2018, 20:00 Uhr, Parkplatz am Tor 1 des AKW

RWE & Eon: Neue Aufteilung zum Machterhalt

22. April 2018 von

Sonntagsspaziergang zum AKW Neckarwestheim am 6. Mai

Die beiden größten Energiekonzerne und bisherigen Konkurenten in Deutschland planen vollkommen neue Konzernaufteilungen. Diese mit der klaren Zielsetzung, neue monopolartige Strukturen bei der Stromerzeugung mit konventionellen Kraftwerken und den erneuerbaren Energien einerseits und beim Netzbesitz der Stromersorgung und der Gasversorung andererseits zu schaffen. Um diese Zielsetzung zu erreichen sind folgende Aufteilungen geplant:
RWE wird der „produzierende Konzern“. Er erhält dazu von Eon und deren Tochterfirma Innogy (die aufgelöst wird) alle fossilen Kraftwerke und alle erneuerbaren Energien.
Eon erhält von RWE alle Netze und wird die Stromversorgung über die Netze und die Gasversorgung komplett bundesweit des bisherigen Konkurrenten übernehmen.
Beide Konzerne wollen mit diesem, in der bisherigen Firmengeschichte unvorstellbaren Schritt, wieder neue Machtstrukturen bei der Energieerzeugung und der Strom- und Gasversorgung bundesweit schaffen.

Neckar castorfrei: Prozesse – juristische Folgen der Proteste

4. April 2018 von

Mahnwache & Protestaktion am AG Heilbronn; Mittwoch, 11. April ab 9:00 Uhr

Seit Anfang des Jahres begannen die Repression gegen eine Vielzahl der beteiligten AktivistInnen Fahrt auf zu nehmen. Das Ordnungsamt Heilbronn erließ hohe Bußgeldbescheide und vom Amtsgericht wurden zwei Strafbefehle wegen Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz erlassen. Die Einsprüche gegen die Bußgeldbescheide und Strafbefehle werden gegenwärtig in rascher Folge vor dem Amtsgericht Heilbronn verhandelt.

Im Newsletter vom 4. April berichtet Euch das Bündnis Neckar castorfrei kurz vom letzten Prozessauftakt und beispielhaft von den Eskapaden bei einem der anderen Prozesse.  Zudem wollen wir euch zur Mahnwache und Begleitung des nächsten Prozesses einladen.