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Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim

Author: Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim

Mitglied seit: 2011-11-10 10:17:29

Beiträge von Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim:

Gegen den Atomstrom: Sofort abschalten!

18. November 2017 von

Vierter CASTOR – Protestblockade im Neckar!

Durch eine gemeinsame Protestaktion der Anti-Atom-Initiative Karlsruhe, Robin Wood und dem Bündnis Neckar castorfrei wurde der vierte CASTOR-Transport auf dem Neckar am Donnerstag, 16. November, in Heilbronn-Sontheim erfolgreich aufgehalten!
Bis zu 40 Minuten stellten sich 10 Aktivist*innen schwimmend vor den Atomschiffen im kalten Neckar quer – begleitet von zahlreichen großen Neckar-castorfrei-Enten und blauen Atommüllfässern auf dem Neckar. In Heilbronn an der Schleusenbrücke fanden weitere Proteste statt.
Die gemeinsame Forderung ist, dass die grün-schwarze Landesregierung die unsinnigen und gefährlichen Atommülltransporte vom AKW Obrigheim nach Neckarwestheim sowie die weitere Produktion von Atommüll beim Staatskonzern EnBW sofort stoppt.
Für den 3. Dezember rufen die Initiativen zu einer Demonstration am AKW Neckarwestheim auf:
Sofort Abschalten! Atomkraftwerke und Atomfabriken stilllegen – Atommüllverschiebung stoppen!

Rückblick: „Atomkraft am Ende“

6. November 2017 von

Kundgebungsbeitrag des November-Anti-Atom-Spaziergangs zum nachhören

Der Bau von neuen Atomkraftwerken ist seit langem nur mit staatlichen Bürgschaften und staatlichen Zuschüssen möglich. Kein Energiekonzern baut von sich aus noch Atomkraftwerke! Beim November-Sonntagsspaziergang gab es einen Überblick zum Thema Atomkraft in Europa, und welche Ländern weltweit noch neue AKWs bauen. Mit riskanten Laufzeitverlängerungen versuchen einige Regierungen AKWs am Netz zu halten. Die Zahl der Atomkraftwerke, die altersbedingt abgeschaltet werden müssen, wird den Anteil am Atomstrom rasch reduzieren.
Trotz strömenden Regens beteiligten sich an der heutigen Protestaktion mehr als 20 AKW-Gegner*innen. Im Dezember findet dann am 3.12.17 kein Sonntagsspziergang statt, sondern die Demo „Sofort abschalten!“ des Bündnis Neckar castorfrei zum AKW Neckarwestheim!
Im Artikel findet Ihr den Redebeitrag zum nachhören.

„Sofort abschalten!“ – 3.12. Demo statt Sonntagsspaziergang

29. Oktober 2017 von

3.12., 14 Uhr, Bhf Kirchheim: Demo des Bündnis Neckar castorfrei zum GKN

Sofort abschalten!
Atomkraftwerke und Atomfabriken stilllegen – Atommüllverschiebung stoppen!

Demonstration zum AKW Neckarwestheim am Sonntag, 3. Dezember 2017, 13h

Den versprochenen Atomausstieg gibt es auch Ende 2017 noch nicht, immer noch produzieren 8 AKWs weiteren Atommüll. Castoren werden jetzt und in den kommenden Jahren ohne sinnvollen Plan riskant und unnötig verschoben, aktuell bei der EnBW von Obrigheim nach Neckarwestheim. In Lingen und Gronau wird weiter dafür gesorgt, dass die AKWs hier und weltweit mit Brennelementen versorgt werden. Am KIT Karlsruhe wird derweil in aller Stille an der nächsten Generation von AKWs geforscht.

Atomkraft am Ende

24. Oktober 2017 von

05. November: Sonntagsspaziergang zum AKW Neckarwestheim

Wie entwickelt sich in Europa und weltweit die Atomkraft? Wo werden überhaupt noch neue Atomkraftwerke gebaut? Innerhalb nur eines Jahrzehnts hat es bei allen Firmen, die im atomaren Geschäft tätig sind oder waren, gravierende Veränderungen gegeben. Der Traum vom Boom mit neuen Atomkraftwerken hat sich ausgeträumt. Dies führte bei vielen Firmen zum wegbrechen des bisherigen Geschäftsmodells und zu wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Selbst AREVA und EdF in Frankreich sind davon nicht ausgenommen. Diese können nur mit Milliardenzuschüssen des Staates überleben.
Der Bau von neuen Atomkraftwerken ist seit langem nur mit staatlichen Bürgschaften und staatlichen Zuschüssen möglich. Kein Energiekonzern baut von sich aus noch Atomkraftwerke!
Bei diesem Sonntagsspaziergang geben wir eine Überblick zum Thema Atomkraft in Europa, und welche Ländern weltweit noch neue AKWs bauen. Mit riskanten Laufzeitverlängerungen versuchen einige Regierungen AKWs am Netz zu halten. Die Zahl der Atomkraftwerke, die altersbedingt abgeschaltet werden müssen, wird den Anteil am Atomstrom rasch reduzieren.
Sonntag, 05. November, 14:00 Uhr – Parkplatz „Schöne Aussicht“ am AKW

Kreativer Protest gegen den CASTOR-Transport

14. Oktober 2017 von

Keine CASTOR-Transporte auf dem Neckar!
Gemeinsam gegen Atommüllverschiebung & weitere Atommüllproduktion!

Der dritte hochradioaktive CASTOR-Transport auf dem Neckar traf vor allem in Gundelsheim, aber auch in Heilbronn und Lauffen auf vielfältigen Protest! Im Neckar protestierten Aktivist*innen mit einem Transparent „Stoppt CASTOR“ vor der Ankunft der CASTOR-Schiffe. Auf der Brücke über der Schleusenkammer ketteten sich Aktivist*innen am Geländer fest.
Auf der Seite des Bündis Neckar castorfrei findet Ihr Fotos vom Transport und den Protestaktionen. Ebenfalls dort die verschiedenen Presseerklärungen zum 3. CASTOR-Transport auf dem Neckar:

Dritter Neckar-CASTOR-Transport am kommenden Mittwoch?

8. Oktober 2017 von

Bündnis Neckar castorfrei ruft zum Protest in Gundelsheim auf

(www.neckar-castorfrei.de) Nach aktuellen Informationen soll der dritte Neckar-CASTOR-Transport mit hoher Wahrscheinlichkeit am Mittwoch, den 11.10.2017, von Obrigheim nach Neckarwestheim stattfinden.
Die Vorbereitungen dazu in Obrigheim und seitens der Polizei sind bereits angelaufen.
 

• Das Bündnis ruft in Gundelsheim zum Protest gegen diese Atommüllverschiebung auf. Wir haben neben dem Campingplatz, direkt an der Bundesstraße eine Mahnwache angemeldet. Dort gibt es die aktuellen Infos zum Transport. Die Mahnwache in Gundelsheim ist ab 8 Uhr besetzt, wir rufen dazu auf möglichst bis 9 Uhr zu kommen.
Karte: https://neckar-castorfrei.de/karte-gundelsheim

„Interessenkonflikt Energiewende“

8. Oktober 2017 von

Redebeitrag des Oktober-Sonntagsspaziergangs

Interessenkonflikt Energiewende – Warum und wie wird die Energiewende ausgebremst? So das Thema des ersten Neckarwestheimer Sonntagsspaziergangs nach der „Sommerpause“. Die Zuwachsraten bei Wind an Land und vor allen Dingen bei der Fotovoltaik sind in der BRD im letzten und in diesem Jahr auf einem absoluten Tiefpunkt gelandet. Windenergie und Fotovoltaik waren und sind die Träger einer raschen dezentralen und regenerativen Energiewende. Wie kann es möglich sein, dass heute die neben der Atomkraft umweltschädlichste Form der Stromproduktion – die Braunkohle – einen neuen Boom erlebt und von der Politik geschützt wird? Um welche Interessen geht es dabei? Hierzu gab es auf dem Sonntagsspaziergang einen Überblick. Was leisten Windräder und Fotovoltaik heute schon bei der Stromproduktion? Soll die Energiewende dezentral und regenerativ fortgeführt werden oder wieder in der Hand der bisherigen Energiekonzerne landen? Im Redebeitrag ging es auch um die Frage, was die Gründe und die Ursachen sind für das ausbremsen der erfolgreichen Energiewende, welche Akteure am Werk sind und wie wir dagegen halten können?
Im Artikel könnt Ihr den Redebeitrag nohmals anhören.

Interessenkonflikt Energiewende

26. September 2017 von

Warum und wie wird die Energiewende ausgebremst?
Anti-Atom-Spaziergang zum AKW Neckarwestheim am 08. Oktober

Die Zuwachsraten bei Wind an Land und vor allen Dingen bei der Fotovoltaik sind in der Bundesrepublik im letzten und in diesem Jahr auf einem absoluten Tiefpunkt gelandet. Windenergie und Fotovoltaik waren und sind die Träger einer raschen dezentralen und regenerativen Energiewende. Wie kann es möglich sein, dass heute die neben der Atomkraft umweltschädlichste Form der Stromproduktion – die Braunkohle – einen neuen Boom erlebt und von der Politik geschützt wird? Um welche Interessen geht es dabei?
Wir geben auf dem Sonntagsspaziergang am 08.10.2017 einen Überblick zum aktuellen Stand der Energiewende in der Bundesrepublik. Was leisten Windräder und Fotovoltaik heute schon bei der Stromproduktion? Soll die Energiewende dezentral und regenerativ fortgeführt werden oder wieder in der Hand der bisherigen Energiekonzerne landen?
In einem Redebeitrag geht es auch um die Frage, was die Gründe und die Ursachen sind für das ausbremsen der erfolgreichen Energiewende. Welche Akteure sind am Werk und wie können wir dagegen halten?

Dritter CASTOR-Transport wird vorbereitet!

26. September 2017 von

Transporttermin voraussichtlich Mittwochs in den ersten Oktoberwochen

Die EnBW belädt aktuell im AKW Obrigheim drei weitere CASTOREN mit hochradioaktivem Atommüll. Gemäß der Beförderungsgenehmigung können immer drei CASTOREN beladen werden, dann soll der Transport auf dem Neckar nach Neckarwestheim erfolgen .
Die Schiffe ankern derzeit wieder am Atomkraftwerk in Neckarwestheim und warten auf den dritten CASTOR-Transport. Bisher sind sie immer Montags nach Obrigheim gefahren und der CASTOR-Transport von Obrigheim nach Neckarwestheim erfolgte jeweils am Mittwoch.
Wir werden unsere Proteste auch beim dritten CASTOR-Transport fortsetzen. Diesen erwarten wir bis spätestens Mitte Oktober.
Stellt euch darauf ein, dass der CASTOR-Alarm mit der Leer-Fahrt der Schiffe von Neckarwestheim nach Obrigheim beginnt. Wir rufen dann dazu auf, zum öffentlichen Protest zu kommen. Einen Ort des Protestes und den zeitlichen Ablauf werden wir in Kürze veröffentlichen! Die Schiffe mit den beladenen CASTOREN sollen in Obrigheim am Tag X wieder am frühen Morgen mit dem ersten Tageslicht losfahren.
Bringt Euren Protest auf den Brücken, an den Schleusen und an vielen Stellen entlang des Neckars wirkungsvoll zum Ausdruck!

Neckar Castorfrei!

8. September 2017 von

Der zweite CASTOR-Transport ist am AKW Neckarwestheim angekommen. Das Atommüllproblem bleibt weiter ungelöst.

Die Mahnwache vom Bündnis Neckar-Castorfrei in der Uferstrasse in Lauffen war der Blickpunkt des Tages in Lauffen. Sie war als Anti-AKW-Infospunkt für die vielen Auto-, Radfahrer (Neckarradweg) und Fussgänger nicht zu übersehen. Auch der „Spaziergang“ der Aktiven über die alte Neckarbrücke auf den Marktplatz und von dort zum Neckar-Kanal war ein visueller Protest-Blickfang. Dieser wurde von der Polizei „aktiv“ begleitet und führte zu einigen versammlungsrechtlichen Tagesdiskussionen. Unsere Forderungen sind unverändert:

  • Abbruch der Transporte und Bau eines Zwischenlagers in Obrigheim!
  • Keine weitere Atommüllproduktion: Atomausstieg sofort!

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