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AtomErbe Neckarwestheim

Author: AtomErbe Neckarwestheim

Mitglied seit: 2014-12-21 16:44:05
Webseite: http://atomerbe-neckarwestheim.de/

Beiträge von AtomErbe Neckarwestheim:

Demo zum 7. Fukushima-Jahrestag So. 11.3.18: „Fukushima – Strahlung ohne Ende“

4. Februar 2018 von

Plakat zur Fukushima-Demo 11.3.2018Vor 7 Jahren, am 11.3.2011, begann der Mehrfach-Super-GAU in Fukushima. Bis heute dauert die unkontrollierte, gesundheitsgefährdende Freisetzung von Radioaktivität in die Umgebung und das Meer an. Unter den gesundheitlichen Auswirkungen leiden besonders die Kinder. Von den 48 Atomkraftwerken in Japan sind erst 5 wieder ans Netz gegangen, der Widerstand vor Ort hat weitere Inbetriebnahmen verhindert. Die olympischen Spiele, die 2020 in Japan stattfinden, sollen der Welt vortäuschen: der Super-GAU ist beherrschbar, ungefährlich und Vergangenheit. In Wirklichkeit gefährdet die Radioaktivität noch Jahrhunderte Menschen, Umwelt und Meer.

Demo zum 7. Fukushima-Jahrestag So. 11.3.18: „Fukushima – Strahlung ohne Ende“

4. Februar 2018 von

Plakat zur Fukushima-Demo 11.3.2018Vor 7 Jahren, am 11.3.2011, begann der Mehrfach-Super-GAU in Fukushima. Bis heute dauert die unkontrollierte, gesundheitsgefährdende Freisetzung von Radioaktivität in die Umgebung und das Meer an. Unter den gesundheitlichen Auswirkungen leiden besonders die Kinder. Von den 48 Atomkraftwerken in Japan sind erst 5 wieder ans Netz gegangen, der Widerstand vor Ort hat weitere Inbetriebnahmen verhindert. Die olympischen Spiele, die 2020 in Japan stattfinden, sollen der Welt vortäuschen: der Super-GAU ist beherrschbar, ungefährlich und Vergangenheit. In Wirklichkeit gefährdet die Radioaktivität noch Jahrhunderte Menschen, Umwelt und Meer.

DepoNIE?

10. Februar 2017 von

Was tun mit demjenigen Teil der Bau- und Anlagen-Substanz eines AKWs, der nach amtlichem Verständnis nicht als radioaktiv gezählt wird (circa 98 % der Gesamtmasse, überwiegend Beton und Metall)? Die Behörden fordern dafür einen Umgang nach dem Kreislaufwirtschaftsgesetz, nämlich mit 1. Priorität „Verwerten“, also Weiterverwenden oder Recyceln, und mit 2. Priorität „Beseitigen“, also auf einer Deponie Lagern oder Verbrennen.

DepoNIE? Wohin mit dem AKW?

10. Februar 2017 von

Was tun mit demjenigen Teil der Bau- und Anlagen-Substanz eines AKWs, der nach amtlichem Verständnis nicht als radioaktiv gezählt wird (circa 98 % der Gesamtmasse, überwiegend Beton und Metall)? Die Behörden fordern dafür einen Umgang nach dem Kreislaufwirtschaftsgesetz, nämlich mit 1. Priorität „Verwerten„, also Weiterverwenden oder Recyceln, und mit 2. Priorität „Beseitigen„, also auf einer Deponie Lagern oder Verbrennen.

Antiatom-Frühjahrsdemo Heilbronn Sa. 4.3.2017 – Fukushima mahnt – Neckar-Castoren drohen

10. Februar 2017 von

Liebe Antiatom-Freundinnen und Freunde in der näheren und weitere Umgebung von Neckarwestheim und Obrigheim

Fukushima – in wenigen Wochen läuft die Katastrophe schon 6 Jahre, und nichts wird besser – statt dessen werden weltweit riskante AKWs weiter betrieben und das Atommüll-Desaster nimmt täglich zu.

Seit 6 Jahren habt Ihr die Antiatom-Frühjahrsdemos in Neckarwestheim mitgetragen und miterlebt, Und jede Demo war trotz der ernsten Anlässe zugleich ein Fest für eine bessere Zukunft. So war es auch schon 2011 bei der großartigen Menschenkette von Neckarwestheim nach Stuttgart.

Abrissgenehmigung GKN I: Ministerium missachtet Gesundheitsschutz, Transparenz, Bürgerbeteiligung und Vorsorgeprinzip

9. Februar 2017 von

Update 1: Einladung: Protest am 10.4.17 vor dem GKN anlässlich des Ministerauftritts „Symbolischer Rückbaustart“.

Update 2: Pressemitteilung vom 8.4.2017 zum „Symbolischen Rückbaustart“:
Wir lehnen diesen Billigabriss zu Lasten von Mensch und Natur ab!

Update 3: Neckar castorfrei – Kampagne gegen die geplanen Castor-Transporte auf dem Neckar.

Update 4: Bericht in der KONTEXT:Wochenzeitung: „Mit Gott zum Atomschrott“. Früherer Beiträge: „Vom AKW zum Kochtopf“, „Neue Freunde der Atomkraft“„Strahlende Fracht“  

Die EnBW hat am 03.02.17 vom Umweltministerium Baden-Württemberg die Stilllegungs- und erste Abbaugenehmigung für das Atomkraftwerk Neckarwestheim I (GKN I) erhalten.

Abrissgenehmigung GKN I: Ministerium missachtet Gesundheitsschutz, Transparenz, Bürgerbeteiligung und Vorsorgeprinzip

9. Februar 2017 von

Die EnBW hat am 03.02.17 vom Umweltministerium Baden-Württemberg die Stilllegungs- und erste Abbaugenehmigung für das Atomkraftwerk Neckarwestheim I (GKN I) erhalten.

Das Genehmigungsverfahren missachtete alle Regeln der Bürgerbeteiligung und Transparenz ebenso wie das Vorsorgeprinzip für die Gesundheit und Sicherheit der Bevölkerung.

Wir haben das Verfahren seit 3 Jahren kritisch begleitet und immer wieder Verbesserungen eingefordert.

Nach Durchsicht der 350 Seiten starken Genehmigung stellen wir leider fest: das Ergebnis ist ebenso so ungenügend wie das Verfahren.

Nach diesen Mustern ist die Genehmigung gestrickt:

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1. Dezember 2015 von

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Beachten Sie bitte auch unsere Hintergrund-Artikel:

Über uns – AG AtomErbe Neckarwestheim

Unsere Kritik und unsere Forderungen

AtomErbe – auf diese Erbschaft würden wir gerne verzichten

Besuchen Sie auch die Webdatenbank „Atommüllreport“

 

 

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1. Dezember 2015 von

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AKW-Abriss über die Köpfe der Bürger hinweg – Das unfaire Verfahren stoppen! Neubeginn erst nach Nacharbeit durch das Umweltministerium!

17. Juni 2015 von

Amputierte BuergerrechteEin Lehrstück in Sachen Demokratie und Bürgerrechte gab es am Dienstag 16.6.15 in Neckarwestheim mit einem starken Kontrast:

Drinnen in der Reblandhalle versucht das Umweltministerium im nichtöffentlichen Erörterungstermin, das Kapitel Bürgerbeteiligung ein für alle Mal schnell hinter sich zu bringen. Die wenigen Einwender, die ihre schriftlichen Einwendungen trotz vorherigem Dämpfer vom Ministerium doch noch mündlich vertiefen wollen, erleben eine Enttäuschung nach der anderen: keine zusätzlichen Infos, Verharmlosung von Radioaktivität, Ausblendungen von Kernbereichen des Abrisses, keine Präsentation von Plänen, Vertrösten auf Unterlagen, die es später geben soll, die dann aber gar nicht veröffentlicht werden sollen.
„Noch schlimmer, als ich es mir je vorgestellt habe“ so das Fazit eines Einwenders, der sich extra die Zeit genommen hat, um von Karlsruhe ins abgelegene Neckarwestheim zu fahren.