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Sozialer Wohnungsbau stärker fördern!

23. April 2016 von

Neckarbogenbebauung Buga, Böckinger Mitte und danach. Mit der Stadtplanung ist das so eine Sache: Tausende Details müssen berücksichtigt, geplant und verarbeitet werden. Dass die Mitarbeiter der entsprechenden Behörden voll ausgelastet sind, ergibt sich von selbst. Vereinfacht könnte dieses Verfahren aber durch die Hinzuziehung von ehrenamtlichen Initiativen werden, die es in unserer Stadt zur genüge gibt. Nicht nur Arbeitserleichterung auch größere Bürgerbeteiligung und damit größere Zufriedenheit wären der Erfolg. Z.B. Bebauung des Neckarbogens. Es scheint so als würden hier viele nur bis 2019 bis zu BUGA schauen, doch es gibt auch ein Leben nach dieser. Zwar ist unter anderem durch meine Hartnäckigkeit gelungen wenigstens bei den GEWO Gebäuden eine soziale Mietklausel zu verankern, 30 % des Wohnraumes sollen sozial gefördert sein, für die anderen Gebäude gilt dieses nicht. Hier wird weitere Hartnäckigkeit angebracht sein.
Auch die neue Böckinger Mitte ist ein solches Thema. Eine soziale Mietklausel durchzusetzen war nicht möglich. Desweiteren sollten sich Bürger mehr an der Planung beteiligen können. Wir müssen dafür mehr Möglichkeiten bieten. Eine oder zwei Bürgeranhörungen sind nicht
ausreichend. Vielleicht sollten die einzelnen Interessengruppen und Fraktionen den Bürgern ihre Vorstellungen per Flyer mitteilen um so eine breite Diskussion anzuregen. Auch hier gilt die Stadtteile bestehen auch noch nach der BUGA und Jetzt werden wichen gestellt. Wichtig ist
Möglichkeiten zu bieten, die den Bürgern Mitsprache ermöglichen.

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