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2018-02-17 Flashmob der Heilbronner Syrer

17. Februar 2018 von

2018-02-15 Kommen und Gehen

17. Februar 2018 von

Ein Video, bei dem man vergeblich eine politische Absicht sucht

Was ist eigentlich Feminismus?

16. Februar 2018 von

Es existieren viele Mythen über den Feminismus: Er sei „männerfeindlich“, wolle eine Herrschaft der Frauen* über die Männer* bewirken, würde vermeintliche Unterschiede zwischen Frauen* und Männern* verstärken, statt zu reduzieren. Gerade in der letzten Zeit wird Feminismus immer wieder als Begründung für rassistische Argumentationen missbraucht. Oder er wird reduziert auf den bürgerlichen Feminismus einer größtenteils weißen und deutschen Mittelschicht. Doch Feminismus ist mehr. Feminismus hat eine lange historische Tradition. Femininstische Bewegungen existieren überall auf der Welt. Feminismus ist nicht der Kampf weißer, wohlhabender Frauen* für ihre Rechte, sondern ein Kampf um die Befreiung aller Menschen vom Sexismus und von den Zwängen der Geschlechter.

VCD fordert rasche Maßnahmen für bessere Luft in Heilbronn: Stadtbahn stärken, ÖV ausbauen und Ticketpreise senken

16. Februar 2018 von
LA21-HN-S42-AustrasseIn einer aktuellen Pressemitteilung begrüßt der ökologische Verkehrsclub Deutschland (VCD) in der Region Hall, Heilbronn, Hohenlohe die Debatte über den Ausbau des Öffentlichen Verkehrs (ÖV) für bessere Luft in den Städten und fordert die Verantwortlichen endlich zum Handeln auf. Nur der massive ÖV-Ausbau kann Bürgerinnen und Bürgern attraktive Mobilitätsalternativen bieten und somit den Autoverkehr auch in Heilbronn verringern. Das Angebot bei der Stadtbahn und in den Nebenzeiten muss verdichtet werden. „Wer weniger Autoverkehr in den Städten und damit bessere Luft haben will, muss den ÖV stärken und endlich die Verkehrswende einleiten“, erklärt VCD-Vorstandsmitglied Hans-Martin Sauter. Dazu gehörten engere Takte bei Bahn und Bus sowie deutlich niedrigere Ticketpreise.

Seelenschmaus Nikolaikirche Heilbronn

16. Februar 2018 von

Stellen Sie sich vor, es ist BUGA!

14. Februar 2018 von
(Stadtzeitung-Artikel zum 15.02.2018)

Ich habe zwar Verständnis dafür, dass das Mobilitätskonzept 2030 noch Zeit benötigt. Aber die BUGA wartet nicht und der Wunsch von Einzelhandel und Stadt, Besucher auch in die Innenstadt zu ziehen, fordern dringend Änderungen im Bereich der Gerber-/Lohtorstraße. Wer flanierend aus dem BUGA-Gelände kommt muss auf dem Weg zur Innenstadt Gerberstraße oder Ebert-Brücke überqueren und wird dort mit der Heilbronner Wirklichkeit konfrontiert. Auto an Auto, Lärm, Gehupe, Gestank! Fahrend oder (oft nicht ordnungsgemäß) abgestellt, Autos wohin man blickt. Ein Spaziergang in die Innenstadt ist sicher der „abschließende“ Eindruck von Heilbronn, zumindest für Tagesbesucher der BUGA. Was bleibt dann in Erinnerung? BUGA oder Autochaos? Welcher Eindruck wird weitergegeben und wie wirkt sich das aus? Deshalb unser Vorschlag: Bereits in diesem Jahr die Gerberstraße für den Durchgangsverkehr sperren (ähnlich der Sperrung während des Weindorfs, siehe Angaben unten). Einen Radstreifen entgegen der Einbahnstraße einrichten, der die Neckarmeile von Radfahrern entlastet. Den Parkplatz zwischen Lohtorstraße und Rosengasse umgestalten durch attraktive Begrünung z.B. mit Urban Gardening, temporären Marktstände/Weinpavillon. Davon profitieren auch die Anwohner. Einzelhandel und Verantwortliche sollten endlich erkennen, dass zukunftsfähige Innenstädte „Erlebnisräume“ ohne (nicht zwischen) Autos, aber mit hoher Aufenthaltsqualität sind.

Lesungen und Gespräche in den Frauenräumen Heilbronn

11. Februar 2018 von

Jutta Nimmann

Infos auch auf unserer homepage: www.zigarre-heilbronn.de
email FrauenRaeume@zigarre-heilbronn.de

Leserbrief HST vom 05.02.2018

10. Februar 2018 von

Zu dem am 02.02.2018 auf Seite 29 in der Heilbronner Stimme erschienenen Artikel „Im Ehrenamt spielt Geld keine Rolle“ habe ich am 05.02.2018 folgenden Leserbrief eingereicht:

Zur Entschädigungsübersicht in o.g. Artikel möchte ich klarstellen, dass dieser Betrag von 600 € im Heilbronner Gemeinderat möglicherweise für die in Fraktionen organisierten Stadträte zutrifft. Allerdings sind hier nach meiner Einschätzung die diversen Aufsichtsrats-entschädigungen nicht enthalten. Bei mir sieht die Berechnung leicht anders aus: als Einzelstadträtin erhalte ich (wie 2 weitere Ratsmitglieder) derzeit eine monatliche Aufwands-pauschale von 280 € und je Gemeinde-ratssitzung 90 € Sitzungsgeld. Auch bei mir spielt das Geld keine Rolle. Allerdings gerät man als gewissenhafter und verantwortungsbewusster „Einzelkämpfer“ bei dieser ehrenamtlichen Arbeit schnell an seine Belastungsgrenze.

2018-02-08 Neue Broschüre Umstieg S21 mit Update18

8. Februar 2018 von

Durch die Veröffentlichung der beiden Broschüren ist eine neue Situation entstanden. Deshalb wurden beide Broschüren zusammengefasst, denn die Ideen ergänzen sich genial.

So kann der modernisierte Kopfbahnhof aussehen, wenn man die Vorstellungen des Umstieg21 verwirklicht. Viel mehr Bewegungsfreiheit als bei S21, Tageslicht, bequeme Umsteigemöglichkeit, guter Brandschutz und Verknüpfung mit dem ÖPNV unter demselben Dach. Zudem noch eine Einsparung von etwa 5 Milliarden Euro.

Nachstehend die Ergänzung mit dem Update18. Bitte den Link anklicken.

https://www.umstieg-21.de/update2018.html

2018-02-06 Stuttgart21 und die Neubaustrecke aus Sicht des gestörten Zeitfensters

6. Februar 2018 von

Eine neue Sicht zum Problemprojekt S21 hat Klaus Gebhard von den Ingenieuren gegen S21 erarbeitet. Da wächst nicht zusammen, was eigentlich zusammengehören sollte. Was macht man mit der Neubaustrecke, wenn sie auf viele Jahre nicht befahren werden kann? Der Widerstand hat immer darauf hingewiesen, dass man auch mit der Neubaustrecke den jetzigen Hauptbahnhof anfahren kann.  Kaum jemand hat aber wohl damit gerechnet, dass die Neubaustrecke viele Jahre vor der Verwirklichung von S21 fertig ist. Dadurch entstehen der Bevölkerung an der Bahnlinie Stuttgart-Ulm so viele hier erklärten Nachteile, dass man umdenken muß. Ein Glück, dass unsere Broschüre Umstieg 21 vor einigen Monaten fertig wurde und man somit eine wesentliche Vorarbeit geleistet hat, um mit den Problemen fertig zu werden. Die nachfolgenden Bilder zeigen den Weg auf. Jetzt fehlt nur noch ein Aufwachen der betroffenen Bahnfahrer, der Gewerbebetriebe und ein mutiger Entschluß der politisch Verantwortlichen.